3. Jan 2017

Dear ReThinkers!

Because my language-plugin was out of date and not supported anymore, I had to switch to a newer one. This lead to some chaos in the content, in consequence not all english content is displayed on the english site.
If you are looking for something specific, but can't find it on the english website: please go to the german website (click on the german flag in the top right corner) and type your keywords into the german search. You may find what you're looking for there.

Winterly greetings,
Manu :)
24. Feb 2017

Plastikfasten

Müllfasten ist euch zu viel auf einmal?
Dann macht doch Plastikfasten.

 

Hier ein paar interessante/hilfreiche Links dazu
→ Tipps vom BUND (bund.net)
→ Selbstversuch Plastikfasten – 40 Tage ohne Kunststoff (wiwo green)
→ 10 erstaunliche Dinge, die es auch ohne Plastik gibt (utopia.de)
→ Tipps (feelgreen.de)
→ Tipps (zerowastefamilie.de)
→ Erfahrungsbericht (blogs.nabu.de)
→ Erfahrungsberich (br.de)

 

Warum Plastikfasten sinnvoll ist:

Zu den am meisten misshandelten Armen gehört auch unsere Erde. Wir dürfen uns angesichts dieser großen Umweltkrise nicht taub stellen
Quelle: Papst Franziskus via Twitter (15. Februar 2016)

 
 

 

Und Plastikfasten ist gesund:
→ weniger Weichmacher im Blut…

23. Feb 2017

Müllkommanix

Müllkommanix

© stern.de

Bald ist wieder Fastenzeit! Warum nicht mal Müll fasten?

 

Im Nido-Magazin war letztes Jahr ein Artikel über eine Zero-Waste-Familie:
→ stern.de

20. Feb 2017

ReThinking: Menstruations-Hygieneprodukte

Viele von euch werden schon mitbekommen haben, dass sich in herkömmlichen Tampons und Binden gefährliche Gifte verstecken, die nichts in unserem Körper oder der Umwelt zu suchen haben.
(→ Sind Tampons ungesund? – greensoul.de)

 

Hier findet ihr ein paar Alternativen, die nachhaltiger, umweltfreundlicher und gesünder sind als Wegwerf-Tampons und -Binden.

 

Waschbare Stoffbinden

Es gibt wiederverwendbare, waschbare Stoffbinden. Achtet darauf, dass sie aus Bio-Baumwolle oder anderen natürlichen, giftlosen und atmungsaktiven Stoffen bestehen.
→ meineregelmeinplanet.wordpress.com

 

Menstruations-Cups

Seit über zwei Jahren verwende ich nun schon den Ruby-Cup (eine Art Blut-Auffang-Behälter aus medizinischem Silikon) und bin extrem begeistert über die neugewonnene Freiheit.
Am Anfang ist es eher gewöhnungsbedürftig und die ersten Male empfindet man es wahrscheinlich als Herausforderung, aber man sollte nicht aufgeben. Wenn man erstmal herausgefunden hat wie man den Cup mühelos einsetzt und wie er sitzen muss, dann wird man belohnt mit mehr Körperbewusstsein, Freiheit und Unbekümmertheit.
Zudem spart man eine Menge Geld und Müll.
→ Ruby-Cup
→ Erfahrungsbericht (offbeat-blossom.de)

 

Freie Menstruation

Genau wie bei den Ausscheidungen von Darm und Blase, wird auch das Blut bei der Menstruation erst im Körper gesammelt und dann in Schüben ausgeschieden. Den Blutausfluss kann man also mit etwas Übung auch kontrollieren, so dass man im Idealfall keine der oben aufgeführten Hygieneprodukte mehr braucht.
Wer wissen will wie das geht und noch mehr über den weiblichen Zyklus erfahren möchte, der sollte sich diesen Blog-Beitrag durchlesen:
→ weiblicht.blogspot.de

15. Feb 2017

Indiens Hauptstadt verbietet Wegwerf-Plastikprodukte

Indiens Hauptstadt verbietet Wegwerf-Plastikprodukte

© independent.co.uk

Seit dem 1. Januar 2017 sind in Delhi alle Wegwerf-Plastikprodukte verboten (Einkaufstüten, Trinkbecher, Plastikgeschirr etc.), um die Plastikvermüllung in der Stadt zu reduzieren.
Natürlich sind da nicht alle von begeistert, zum einen weil die Umstellung so plötzlich kam und zum anderen weil mit Verkaufseinbußen gerechnet werden muss.

 

Lest den ganzen Artikel auf
→ treehugger.com (englisch)

12. Feb 2017

Anstatt Plastikverpackung

Faszinierender TED Talk über eine Alternative zu Styroporverpackungen, die 100%ig biologisch abbaubar ist!

 

6. Feb 2017

The Good Food

The Good Food

© the-good-food.de

The Good Food ist ein Lebensmittel-Reste-Supermarkt in Köln, der Ende Januar eröffnet hat. Dort werden Lebensmittel verkauft, die eigentlich in der Tonne landen würden, weil sie entweder schon über dem Mindesthaltbarkeitsdatum sind oder weil sie nicht mehr so schön aussehen.

 

Bezahlt wird nach dem Motto „Zahl, was es dir Wert ist“. Es gibt also keine festen Preise.

 

→ the-good-food.de

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