8. Jan 2019
by manu

Elektroschrott einfach in die Post

Umweltbewusst alte Elektrogeräte entsorgen mit der Deutschen Post

© deutschepost.deMan kann kostenlos kleineren Elektroschrott über die Deutsche Post entsorgen lassen:

„Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Versandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale!“

„Ab Juli 2016 können Sie auch große und schwere Elektroaltgeräte über den Postweg entsorgen. Denn das neue Elektrogesetz sieht vor, dass große Händler die Rücknahme von Elektroaltgeräten anbieten. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Händler nach den kostenlosen Retourenmarken für Elektroaltgeräte bis 31,5 kg.“

Über die Post dürfen unter Anderem folgende Geräte entsorgt werden:

  • altes Handy, Smartphone, Telefon und Tablet
  • Digitalkamera, Navigationssystem und Taschenrechner
  • Computer-Zubehör wie Maus, Fernbedienung, Laufwerk oder USB Stick
  • Adapter, Netzteil und Ladekabel
  • MP3-Player, Kopfhörer und Headset
  • digitale Armbanduhr und Fitness-Tracker
  • elektrischer Rasier- oder Trimmapparat
  • elektrische Zahnbürste

Eine ausführlichere Liste findet ihr im Abfallplaner der Deutschen Post und auf deutschepost.de
→ Abfallplaner (deutschepost.de)
→ Elektroschrott entsorgen – Aber wie? (deutschepost.de)

6. Jan 2019
by manu

Leben vom Müll der anderen

Doku-Tipp

„Re: Leben vom Müll der anderen – Die Abfallsammler von Rumänien“ (ZDF, 2018)

Seit über 20 Jahren wühlen Rozalia und ihr Mann Gheorghe im Müll – auf der Suche nach allem, was sie zu Geld machen können. Tausende Rumänen leben von dem, was auf wilden Deponien landet. Dabei dürfte es die laut EU-Richtlinie gar nicht mehr geben. Doch die neu gebaute, von der EU finanzierte Deponie ist bis heute nicht in Betrieb – Korruption und Misswirtschaft sind die Gründe.

In der Arte-Mediathek noch bis zum 14.01.2019 verfügbar:
→ Reportage auf arte.tv ansehen

5. Jan 2019
by manu

Schluss mit dem Müll durch Kaffeekapseln



→ Unterzeichne die Petition! (change.org)

Ja, das Aluminium der Kaffeekapseln kann theoretisch zu 100% recycelt werden.

Der Haken:
Nestlé verwendet für seine Kapseln kein Recycling-Aluminium, sondern neu gewonnenes Aluminium.

Aber Aluminium ist in der Herstellung sehr energieintensiv. Und Sie setzen für die Kapseln ja kein recyceltes Material ein.
Hertlein: Für die Lebensmittelverpackung wie zum Beispiel Senftuben, Deckel von Joghurtbechern und auch Kaffeekapseln wird in der Tat frisches Aluminium mit einem hohen Reinheitsgrad benötigt. Im Moment gibt es dazu keine Alternative: Immer dann, wenn es um Verpackungen von Nahrungsmitteln geht, muss man abwägen zwischen Produktschutz und -funktionalität im Sinne des Verbrauchers und ökologischen Aspekten. Aber das recycelte Aluminium kann natürlich für andere Alu-Produkte verwendet werden. „

nestle.de
→ „Die Kaffeekapseln von Nespresso können zwar rezykliert werden. Aber bestehen die Kapseln selbst auch aus rezykliertem Aluminium?“ (daslamm.ch)

Zur Erinnerung

Es gibt auch wiederverwendbare Kaffeekapseln:
→ Beiträge zu Kaffeekapseln im ReThink-Blog

4. Jan 2019
by manu

Frachtschiff verliert fast 300 Container

Auf Grund eines Sturms verlor der Frachter MSC Zoe am Neujahrstag etwa 270 Container (teils mit Gefahrgut) in der Nordsee. Wahrscheinlich kann man noch froh sein, dass es „nur“ 270 waren, denn das weltgrößte Containerschiff MSC Zoe kann mehr als 19.000 Container aufnehmen.

Die niederländischen Nordseestrände sind übersäht mit Treibgut und (Verpackungs-)Müll. Die Aufräumarbeiten werden vermutlich noch Wochen dauern.

Jährlich gehen übrigens etwa 1.400 Container über Board:

“ Der privat betriebene Webblog ‚Zukunft Mobilität‘ berichtet unter Berufung auf das „World Shipping Council“, dass in den Jahren 2008 bis 2013 im Durchschnitt jährlich 546 Container über Bord gegangen sind (ohne katastrophale Ereignisse wie Schiffsuntergänge). Mit Untergängen sind es demnach 1679. In den Jahren 2014, 2015 und 2016 waren es dem Forum nach schätzungsweise 612 Container im Jahr, die verloren gingen (ohne Katastrophen). Werden katastrophale Ereignisse mit in die Betrachtung einbezogen, steigt die Zahl der verlorenen Container auf 1.390 Container pro Jahr. „

noz.de
→ „270 CONTAINER IN NORDSEE VERLOREN“ (noz.de)
→ „Container-Riese ‚MSC Zoe‘ in Hamburg“ (spiegel.de)
4. Jan 2019
by manu

Die Schrottwichtel ziehen um

Die Schrottwichtel in Bielefeld bleiben uns glücklicherweise erhalten, aber ziehen im Februar mit Ihrem Geschäft ein Haus weiter.

Auf Grund des Umzugs gibt es ab dem 5.Januar 2019 eine „50%-alles-muss-raus-Aktion“.

Schade ist allerdings, dass es dann erstmal bis auf Weiteres wegen der kleineren Räumlichkeit keine Upcycling-Workshops mehr geben wird.
Wer also noch in den Genuss eines Workshops kommen möchte, der sollte sich schnell für die letzten Termine im Januar anmelden!

→ dieschrottwichtel.de
→ ReThink-Beitrag über die Schrottwichtel

2. Jan 2019
by manu

Neues Jahr, neue Aktionen

Das Jahr ist jung und viele von euch haben noch ein paar Tage Urlaub.

Zeit, um zu schauen, wo man aktiv werden kann! 🙂


Termine und Aktionen in Bielefeld

→ After-Silvester Aufräumen (Heute! Greenpeace Bielefeld)
→ Transition Town Bielefeld Kalender
→ Terminkalender des NABU Bielefeld
→ Umwelt-Touren in Bielefeld
→ Bielefelder NaturSchule
→ Veranstaltungen des Welthaus Bielefeld
→ Ehrenamtliche Arbeit im Welthaus
→ Programm des Naturwissenschaftlichen Vereins für Bielefeld und Umgegend e.V.

Weitere

→ Kleine Taten e.V. Kalender (Umkreis Soest)
→ Kalender des Eine-Welt-Netzes NRW
→ Termine der NRW-Stiftung
→ Termine des BUND (deutschlandweit)
→ One Billion Rising (deutschlandweit)

1. Jan 2019
by manu

Happy old year!

Wandkalender von 1991 mit Stempel "2019 - Happy old year"

© rethink-recycle.netWerft alte Kalender nicht einfach weg. Alle 28 Jahre könnt ihr sie wiederverwenden, weil sich dann die Wochentage/Datum-Kombination wieder genauso wiederholt!

Hebt sie zum Beispiel für eure Kinder auf. Ich wette die freuen sich! 🙂

Falls ihr die Kalender nicht solange aufheben wollt, könnt ihr trotzdem noch andere schöne Dinge damit machen:
→ Suche: Kalender

30. Dez 2018
by manu

Sind wir wirklich Schuld?

Ende Oktober habe ich hier ein Video von Moritz Neumeier gepostet:
→ „Wir sind Schuld!“

Darin beschreibt er, dass nicht nur Großkonzerne an der zunehmenden Vermüllung und Umweltbelastung Schuld sind, sondern dass wir als Konsumenten Einfluss darauf haben, was wir kaufen, und somit auch darauf, was Unternehmen produzieren. Nach dem Motto: Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Dem Stimme ich weitestgehend zu.
Wir haben als Verbraucher wirklich einen gewissen Einfluss und können durch unser Konsumverhalten bis zu einem bestimmten Maße positive Veränderungen bewirken.

Allerdings ist die Situation wesentlich komplexer und es gibt meiner Meinung nach drei grundlegende Hindernisse, die der ersehnten positiven Veränderung massiv im Wege stehen:

  • Menschen sind tendenziell träge.
  • Großkonzerne sind tendenziell geldgeil.
  • Die Politik tanzt tendenziell nach der Pfeife der Großkonzerne.

Selbst wenn der träge Durchschnittsmensch sich irgendwann dazu durchgerungen hat zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, Plastik im Supermarkt zu vermeiden, mehr den öffentlichen Nahverkehr statt das eigene Auto zu nutzen, weniger Fleisch zu essen und so weiter und so fort… Selbst dann können wir noch nicht davon ausgehen, dass die positiven Veränderungen, die wir uns durch die Verhaltensumstellung erhoffen, ausreichen werden, um den Klimawandel und die Vermüllung der Umwelt aufzuhalten.
Außerdem dauert es viel zu lange Menschen von dem positiven Effekt zu überzeugen und „umzugewöhnen“.

Und mal ganz ehrlich:
Welcher normale Mensch mit einem 30- bis 40-Stunden-Job und/oder fulltime Familie bei durchschnittlich suboptimalen finanziellen Verhältnissen und steigendem Stress-Level hat Bock sich in der spärlich gesäten Freizeit Gedanken über nachhaltigere Alternativen zu den bisher gekauften konventionellen Produkten zu machen?
Denn dabei gibt es wirklich verdammt viele Dinge zu bedenken:
Ist es sinnvoller FairTrade- oder Bio-Produkte zu kaufen, wenn man vor die Wahl gestellt wird? Ist der FairTrade-Bio-Schokoaufstrich auch noch nachhaltig, wenn Palmöl drin ist? Darf ich die regionale Bio-Salami in der Plastikverpackung kaufen? Ist die Ökobilanz einer Papiertüte wirklich besser als die einer Plastiktüte? Ist das Elektro-Auto tatsächlich eine gute Alternative, wenn die Herstellung und Entsorgung eines Lithium-Ionen-Akkus so problematisch ist?

So könnte das mit den Fragen ewig weitergehen.
Und so muss sich jeder einzelne Konsument mühsam über das Für und Wider eines jeden Produktes informieren, wenn er einen positiven Einfluss ausüben möchte.
Die Politik und die Großkonzerne haben alle Verantwortung an den Verbraucher abgegeben.

Weshalb müssen wir die Müllabfuhr bezahlen, wenn es die Konzerne sind, die Müll im Übermaß herstellen? Wären die Produkte langlebiger/hochwertiger und anders verpackt (z.B. im Pfandbehälter oder unverpackt), dann hätten wir kaum Müll.

Warum müssen wir für umweltfreundlichere E-Autos mehr bezahlen als für dreckige Diesel? (Mit bestem Dank an die Autolobby)
Und warum wird der Nahverkehr immer unbezahlbarer?

Warum ist FairTrade nicht Standard? Wollen wir nicht alle fair für unsere Arbeit bezahlt werden?
Weshalb ist Bio nicht Standard?
Warum werden bekanntermaßen umweltschädliche und menschenunwürdige Produktionsweisen nicht automatisch mit hohen Geld- und Gefängisstrafen belegt?
Warum dürfen sich Unternehmen Wasserquellen aneignen und das dort geschöpfte Wasser überteuert verkaufen?

Unterm Schlussstrich dreht sich alles nur um eins:
Geld

Aus diesem Grund werden die Großkonzerne nicht von selbst auf die Idee kommen nachhaltiger zu handeln: Sie wollen Profit machen. Das ist ihr einziges Ziel. Sie investieren Unsummen in Werbung, die uns gekonnt weis macht, dass wir Dinge haben wollen, die wir gar nicht brauchen. Sie bauen Sollbruchstellen in Geräte ein, so dass diese schneller als nötig kaputt gehen, nur damit wir weiter kaufen und kaufen und ein paar Wenige an der Spitze in Geld schwimmen können.

Eigentlich müsste die Politik einschreiten und die Grundlage für den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen schaffen. Jedoch stehen wirtschaftliche Interessen oftmals über allem anderen. So ist es beispielsweise populärer auf unendliches Wirtschaftswachstum zu setzen statt der Realität ins Auge zu blicken und den endlichen Planeten zu sehen, der aktuell total heruntergewirtschaftet wird.

Anstatt die Schuld auf den Einzelnen abzuwälzen und dem Verbraucher unentwegt ein schlechtes Gewissen zu machen, sollten die Produzenten mehr in die Verantwortung genommen werden und sich für nicht-nachhaltiges Wirtschaften rechtfertigen müssen.

Doch wie kann man das erreichen?
Meiner Meinung nach reicht es nicht aus, dass der Verbraucher sich umweltfreundlich verhält. Es ist zwar wichtig und ein guter Anfang, aber genauso ist es unbedingt notwendig, dass die Politik gewisse Dinge ändert.

Deshalb müssen wir die Politik stärker darauf aufmerksam machen! Mehr auf die Straße gehen! Öfter auf Missstände hinweisen und nicht so schnell locker lassen!

Und wer ist nun schuld?
Antwort: Wir alle (Politik, Konzerne, Konsumenten, …). 

Wir sollten uns also nicht unnötig an Schuldzuweisungen aufhalten, sondern lieber die Energie darauf verwenden die Welt positiv zu verändern!

„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist.
Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Die Ärzte

ReThink, people!

29. Dez 2018
by manu

Feuerwerk an Silvester?

Feuerwerk an Silvester an der Alster in Hamburg © rethink-recycle.net

Besser wäre man würde das Geld direkt verbrennen, denn durch Raketen und Böller entstehen Unmengen von Müll, es gibt immer wieder schwere Unfälle, Tiere werden verängstigt und die Feinstaubbelastung durch Feuerwerke steigt in wenigen Stunden extrem.
 

Extreme Feinstaub-Belastung

Der Feinstaub, der an Silvester durch Feuerwerke produziert wird, entspricht etwa 17% des Feinstaubs, der in Deutschland in einem Jahr von Autos ausgestoßen wird!
→ „So schlimm ist die Feinstaubbelastung nach Silvester“ (utopia.de)
→ „Dicke Luft zum Jahreswechsel“ (umweltbundesamt.de)
 

Der Müll danach…

Nicht viele Worte hierzu: Ihr wisst es eh schon… Müll ist scheiße, gelangt in die Natur, wird von Tieren gefressen, etc. Dasselbe gilt auch für Feuerwerksmüll.
Also am besten vermeiden und lieber städtische Feuerwerke ansehen statt eigene veranstalten.
Lieber Bienenwachs- statt Bleigießen.
→ „Silvester: Ökologisch ins neue Jahr“ (gartengnom.net)
→ „Nach dem Feiern: Silvestermüll beseitigen“ (bielefeld.de)
 

Böller-Verbote

Böller-Verbote sind nicht sonderlich populär in der Politik und doch gibt es sie immer mehr. So zum Beispiel auch in Köln, Düsseldorf und Bielefeld. Hier in Bielefeld wurden die Sparrenburg und der Boulevard wieder als „Böllerfreie Zone“ ausgewiesen:
→ Pressemitteilung (bielefeld.de)

In der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen und vor allem von brandempfindlichen Gebäuden ist Böllern übrigens generell verboten.

Landes- und Bundespolitiker halten sich auffällig zurück, wenn es darum geht, das Böllern zu untersagen. Sie wissen genau: Das Thema ist etwa genauso populär wie Fahr- oder Fleischverbote. Da appelliert man lieber an die Einsicht der Bürger.Quelle: stuttgarter-zeitung.de

→ „Sollte das Silvester-Feuerwerk verboten werden?“ (stuttgarter-zeitung.de)
→ Verbot von Feuerwerk für Privatpersonen (Petition)
 

Aber woher kommen unsere Feuerwerkskörper eigentlich?

Mittlerweile hört man es überall: Feuerwerke sind schlecht für die Umwelt.

Was die meisten allerdings nicht wissen ist, dass auch schon die Herstellung von Feuerwerkskörpern unter fragwürdigen Bedingungen in China und Indien stattfindet (China und Indien decken mit ihrer Produktion 97% des Weltmarktes ab).

Jedes Jahr sterben dort Menschen, explodieren Fabriken und ruinieren sich Erwachsene und Kinder für einen Hungerlohn ihre Gesundheit beim ungeschützten Umgang mit gefährlichen Stoffen.

→ „Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub“ (utopia.de)
→ „Feuerwerksfabrik in Mexiko explodiert“ (n-tv.de)


→ „Böller und Raketen aus China – Arbeit für Feuerwerks-Fabrikanten ist höchst gefährlich“ (n-tv-Beitrag vom 03.01.2015)

First published: 30. Dezember 2017
23. Dez 2018
by manu

Tabakfirmen sollten mehr in die Verantwortung genommen werden

Umweltsünde Zigarettenfilter © rethink-recycle.net

Aktuelles aus der Politik:
Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die Tabakindustrie künftig an den Kosten für Reinigungsarbeiten von weggeworfenen Zigaretten beteiligen. „Wer Wegwerfartikel wie Zigaretten herstellt, wird künftig mehr Verantwortung für den Müll übernehmen müssen. So könnte die Zigarettenindustrie zum Beispiel an den Kosten für die Reinigung von Stränden oder Parks beteiligt werden“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dafür werde sie sich bei der EU einsetzen.
Quelle: n-tv.de

→ Gesamten Artikel lesen auf n-tv.de
 

Warum Zigaretten-Filter so schädlich für die Umwelt sind:
→ „Zigaretten-Filter: Gift für die Umwelt“ (ReThink-Beitrag)

22. Dez 2018
by manu

Briefmarken für Bethel

Bild von verschiedenen gestempelten Briefmarken auf einem Schreibtisch © rethink-recycle.net

Ihr bekommt hin und wieder noch Post auf die altmodische Art? Sammelt die Briefmarken und schickt sie nach Bethel! So helft ihr unter anderem Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zu schaffen!

Beim Ausschneiden der Marken solltet ihr unbedingt darauf achten einen Rand von ca. 1cm um die Marke zu lassen, um die Marke nicht zu beschädigen.

Die Marken schickt ihr an diese Adresse:
Briefmarkenstelle Bethel
Quellenhofweg 25
33617 Bielefeld
 

Gemeinsam sammeln

Weil es gemeinsam mehr Spaß macht: Sammeln kann man z.B. auch als Schulklasse, KiTa-Gruppe, Gemeinde, Bürogemeinschaft oder Ähnliches.
In einigen Supermärkten, Drogerien oder Bäckereien stehen auch Sammelbehälter, wo man kleinere Mengen einwerfen kann, so dass du sie nicht selbst wegschicken musst.
→ Standorte der Sammelbehälter
 

Du bist Sammler und möchtest keine Marken abgeben?

Auch kein Problem: Du kannst Bethel auch unterstützen, indem du gespendete Briefmarken dort kaufst. Aktuell gibt es sogar ein Weihnachtsangebot „3 für 2“:
→ Briefmarken bestellen

 
Mehr Informationen unter:
→ briefmarken-bethel.de

Weitere Beiträge auf ReThink Recycle
→ Suchwort ‚Bethel‘

17. Dez 2018
by manu

And the winner is…

Einen supercoolen Postkartenkalender von Kleine Taten e.V. haben gewonnen:
Stefanie D. und Claudia H.

Glückwunsch! 🙂
Ihr bekommt heute im Laufe des Tages eine E-Mail von mir.

10. Dez 2018
by manu

Kleine Taten – Woche für Woche

Kleine Taten - Woche für Woche © rethink-recycle.net

Du würdest dich gern mehr für eine bessere Welt einsetzen, weißt aber nicht was du tun kannst oder wie du damit anfangen sollst?
Der Postkarten-Kalender 2019 von Kleine Taten e.V. gibt dir alle zwei Wochen neue Anregungen wie du helfen kannst die Welt zu retten! 🙂
 


Kalender-Inschrift

Alles, was du tust oder nicht tust, hat Konsequenzen – unmittelbar für dich und dein Umfeld, aber auch für Menschen in anderen Ländern, für Tiere und Pflanzen oder für Menschen, die noch nicht geboren sind.
Mit diesem Zwei-Wochen-Postkarten-Kalender machen wir uns zusammen mit dir auf den Weg, unseren Alltag nachhaltiger zu leben. Informationen und Vorschläge für kleine Taten regen zum Überdenken von Gewohntem und zur Suche nach Handlungsalternativen an. Diese kannst du mit einem Gruß versehen als Postkarten in die Welt schicken. Gib dem Wort nachhaltig die Chance, unsere Welt positiv zu verändern und sie zu bewahren. Unser Input ist nur ein erster Anfang, ein Baukasten, den du täglich erweitern kannst. Denn Nachhaltigkeit ist vielschichtig.
Möchtest du mit uns über die Themen diskutieren? Dann komm zum „Montags-Stündchen“: Jeden letzten Montag im Monat treffen wir uns. Oder nutze unsere Exkursionen, um dir selbst ein Bild zu machen.

Quelle: Kleine Taten Postkarten-Kalender 2019

Die Einnahmen, die durch den Verkauf des Kalenders erzielt werden, kommen gemeinnützigen Projekten zu Gute.

→ Kleine Taten e.V.


 

Verlosung von:
2 Kleine Taten Postkarten-Kalendern!

So kannst du teilnehmen:
Wenn du bis zum 16. Dezember 2018 (23:59 Uhr) eine Mail an weihnachtswichtel@rethink-recycle.net schickst, nimmst du an der Verlosung dieses coolen Postkarten-Kalenders teil.

Gewinner werden am 17. Dezember bekannt gegeben und erhalten ihren Kalender noch vor Weihnachten.

10. Dez 2018
by manu

Earth

Earth is a wonderful place to be!
© rethink-recycle.netDas muss mal wieder gesagt werden… ♥ 🙂