26. Jun 2020

Im Handumdrehen – Kaffee und Co.

Im Handumdrehen - Kaffee und Co. © rethink-recycle.net

Kaffee soll ja gesünder sein, wenn die Bohnen erst kurz vor der Zubereitung frisch gemahlen werden.

Viele Menschen greifen dann zu einer elektrischen Kaffeemühle, die neben der elektrischen Kaffeemaschine, dem elektrischen Milchaufschäumer der elektrischen Pfeffermühle, dem Toaster, dem Wasserkocher, der Mikrowelle, dem Kühlschrank, dem Herd und allem anderen elektrischen Kleinkrams in der Küche eine (oftmals unnötige) Menge Strom verbrauchen.
Im Idealfall werden die Geräte mit einem Kabel über die Steckdose betrieben, aber in vielen Kleingeräten sind natürlich praktischerweise Akkus oder Batterien verbaut, damit man mobiler ist.

Batterien und Akkus sind Sondermüll und werden viel zu oft falsch entsorgt (zum Beipspiel über den Restmüll) oder sie landen irgendwo in der Natur und richten großen Schaden an.
→ mehr zum Thema Batterien

Außerdem geht jedes Gerät auch mal irgendwann kaputt, so dass sich eine Menge Elektroschrott ansammelt, der ebenfalls nicht über den Restmüll entsorgt werden darf.
→ Kai Löffelbein auf den Spuren unseres Elektro-Schrotts
→ „Geplante Obsoleszens – Kaufen für die Müllhalde“ (Doku)

Alternativen zur Elektronik suchen

Deshalb sollte man sich jedes Mal bei der Anschaffung eines elektronischen Gerätes fragen, ob man es wirklich braucht oder ob es nicht doch genauso gute handbetriebene Alternativen gibt.

Im Fall von Kaffeebohnen probiert’s doch mal mit einer alten Kaffeemühle! Die Dinger gibt es zum Beispiel in SecondHand- oder Trödelläden zu kaufen und auch auf dem Flohmarkt wird man hin und wieder fündig.

Diese hier stand bei meiner Tante als Deko im Regal.. 😉

Im Handumdrehen - Kaffee und Co.

Und natürlich kann man nicht nur Kaffee damit mahlen:

Mehl mit einer Kaffeemühle herstellen

Und nein, ich mache keine Werbung für Kaffeemühlen von Zassenhaus. Es ist tatsächlich Zufall, dass die Kaffeemühle aus meiner WG früher (Foto unten) und die Kaffemühle von meiner Tante derselben Marke angehören… 😀

First published: 10.02.2014

25. Jun 2020

Visible Mending

Visible Mending © Sandra B.

Visible Mending“ kann man grob übersetzen mit „sichtbares Flicken“.

Löcher in Kleidungsstücken und beispielsweise ausgefranste Ärmel oder Stoffränder sind oftmals schwer so zu reparieren, dass man es hinterher nicht mehr sieht.
Warum also nicht das Gegenteil anstreben? 🙂
Sichtbare Flicken!

Dadurch bekommt dein Kleidungsstück mehr Farbe und hat eine Geschichte zu erzählen.

Dank an Sandra für die Fotos! 🙂

→ weitere Visible Mending Ideen und Anleitungen (smarticular.de)

22. Jun 2020

Looking for mate??

Looking for mate?? © Rethink & Reuse & Recycle (Facebook-Seite)

Wer kennt das nicht? Nach dem Waschen fehlen plötzlich einzelne Socken..
Mit einem Socken-Board aus alten Brettern und Wäscheklammern behält man da einfacher den Überblick! 😉

Gefunden auf Rethink & Reuse & Recycle (Facebook)

Meine Waschmaschine frisst Socken

Allerdings frisst die Waschmaschine tatsächlich manchmal Socken oder andere kleine Kleidungsstücke und spuckt sie nie wieder aus!

Die Sendung mit der Maus weiß mal wieder Bescheid, warum das so ist:

Da hilft dann auch kein Socken-Board… 😀

First published: 13.09.2013

21. Jun 2020

Fahrrad-Reparaturstation

Ein Fahrrad ist auf die Reparaturstation aufgebockt © ttbielefeld.de

In Bielefeld gibt es seit November 2019 eine Fahrrad-Reparaturstation am Stauteich I (an der Wandelmühle von Transition Town Bielefeld).

Die Reparaturstation ist mit einem Werkzeugsatz und Luftpumpe ausgestattet. Sie ist öffentlich zugänglich und kann von allen genutzt werden. 🙂

→ Transition Town Bielefeld

19. Jun 2020

Handy-Halter

Handy-Halter © DoItYourself (Facebook-Seite)

Oft weiß man nicht, wohin mit dem Handy, wenn es gerade aufgeladen wird, weil zum Beispiel die Steckdose an einer Stelle ist, wo man das Handy nicht ablegen kann… Damit ist jetzt Schluß! 😉

Bastelt euch einfach aus einer leeren Shampoo-Flasche einen Handy-Halter, den ihr direkt am Stecker des Ladekabels aufhängen könnt!

Gefunden auf DoItYourself (Facebook-Site)

First published: 04.10.2013

16. Jun 2020

Ananas

Die Ananas ist ein mega gesundes und leckeres Superfood!

Doch leider hat sie eine extrem schlechte Öko-Bilanz:

  • Langer Transportweg aus Tropenländern zu uns
  • Der Anbau findet in der Regel in Monokulturen statt
  • Konzerne haben Zehntausende Hektar Regenwald für den Ananas-Anbau abgeholzt
  • Massiver Einsatz von mineralischem Dünger
  • Eingesetzte Herbizide und Pestizide verseuchen das Grundwasser und machen Menschen rund um die Ananas-Plantagen krank (Lungenschäden/Krebserkrankungen)
  • Arbeitskräfte auf den Plantagen sind in der Regel schlecht bezahlt

→ „Ananas: das süße Superfood im Check“ (utopia.de)

ReThink! Ananas selbst vermehren..

Alles in allem sprechen diese gruseligen Tatsachen dafür auf den Konsum von Ananas zu verzichten bzw. ihn extrem zu verringern.

Wenn ihr oder eure Familie/Freunde/Bekannte aktuell noch eine Ananas zu Hause rumliegen habt, könnt ihr selbst versuchen sie zu vermehren.

Ananas
© tropenland.at

→ zur Anzucht-Anleitung auf ndr.de
→ mehr Beiträge zum Thema Ananas

First published: 26.03.2013

5. Jun 2020

Starbucks sucks

Über 1 Million Bäume werden jährlich für Starbucks‘ nicht recyclebare Einmal-Becher abgeholzt, die später (nach kurzer, einmaliger Benutzung) auf der Mülldeponie landen.
Über 8.000 Bäume pro Minute.
Versprechen des multinationalen Konzerns – 100% recyclebare Becher herzustellen – wurden gebrochen, obwohl es technisch möglich wäre.

Doku-Tipp:
„Starbucks ungefiltert – Die bittere Wahrheit hinter dem Erfolg“
(arte, 2017)

Auf arte.tv noch verfügbar bis zum 01.07.2020
→ Doku ansehen auf arte.tv

Eine Frau in dieser Reportage sagt, dass sie sich gerne mit einem Starbucks-Getränk belohnt: „Heute habe ich mir das verdient“…
Aber hat das auch der/die knopfdrückende Barista verdient, der unter schlechten arbeitsbedingungen schuften und dabei immer noch freundlich lächeln muss?
Haben das auch die Kaffeebauern verdient, die unter einem von Starbucks‘ selbst gebastelten Fairtrade-Siegel bezahlt werden?
Haben das auch die Bürger verdient, die durch Starbucks um Steuern betrogen werden?

Irgendwie ist es doch immer das gleiche mit den Großkonzernen, oder?

 

Notiz am Rande:
So ein Getränk kann übrigens bis zu 1.200 Kalorien schwer sein! 1.200 Kalorien in einem einzigen Getränk!! Das ist etwa die Hälfte aller Kalorien, die man täglich zu sich nimmt…

4. Jun 2020

Zucker-Konsum – Unsere kranke Gesellschaft

Doku-Tipp
„Dick, dicker, fettes Geld“ (arte, 2020)

Noch bis zum 12.06.2020 auf arte.tv verfügbar
→ Doku auf arte.tv ansehen

  • Bereits verarbeitete, zuckerreiche Produkte sind bis zu 60% günstiger als unverarbeitete, frische Lebensmittel
  • Ein Liter Limonade ist in manchen Ländern günstiger als ein Liter reines Wasser
  • Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Werbung und den Geschmacksvorlieben von Kindern
  • Es besteht eine Verbindung zwischen Süßgetränken und Diabetes + Fettleibigkeit. Unter Jugendlichen sind diese Krankheiten mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr…
  • Diabetes trifft hauptsächlich arme Bevölkerungschichten und ist weltweit unter den 10 häufigsten Todesursachen

Vorbild Chile

Chile hat ein tolles Konzept entwickelt:
Auf Lebensmittelverpackungen werden Warn-Symbole aufgedruckt, wenn das Lebensmittel viel Zucker, Salz, Fett oder Kalorien enthält. So ist auf den ersten Blick – auch für Kinder – ersichtlich, welche Produkte besonders ungesund sind.

Doch da hört es noch nicht auf:
Wenn ein Produkt ein Warn-Symbol besitzt, darf es zudem nicht im Fernsehen oder Internet beworben werden und keine Gratis-Spielzeuge oder Sammelsticker enthalten.

Die Industrie hat daraufhin mehr als 20% der Produkte neu konzipiert, so dass diese nun beispielsweise weniger Salz und Zucker enthalten, obwohl die Konzerne vorher behauptet hatten, dass eine Umstellung der Produkt-Formeln unmöglich sei.

2. Jun 2020

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Auf der Suche nach Daten über eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Mikroplastik bin ich auf die Website des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gestoßen.

Dort fand ich unter anderem das Wissenschaftsmagazin „BfR 2 GO“ von Dezember 2019, welches sich „Mikroplastik“ als Schwerpunktthema gesetzt hat und aus dem klar hervor geht, dass das Forschungsfeld viel zu komplex ist und es einfach noch zu wenig Daten gibt, um eine konkrete Aussage darüber zu treffen, ob ein Gesundheitsrisiko vorliegt oder nicht.

Und dennoch macht das BfR in dem Magazin eine Aussage: „Trotz aller wissenschaftlichen Unsicherheiten: Das BfR geht nach derzeitigem Stand des Wissens davon aus, dass von Mikroplastik in Lebensmitteln wahrscheinlich keine gesundheitlichen Risiken für den Menschen ausgehen.
Das hört sich für mich nicht besonders wissenschaftlich an…

Insgesamt kamen mir die Artikel im „BfR 2 GO“ eher wie eine einzige Werbe-Sendung für das Bundesinstitut vor. Außerdem ist der Ton eher defensiv, so als müsse sich das BfR für alle Aussagen im Voraus rechtfertigen.
Das hat mich irgendwie stutzig gemacht und so habe ich mir andere Artikel auf der Website angesehen.
Der Tenor ist: Pro Glyphosat, Pro Zusatzstoffe, Pro Gen-Technik, Pro Mikroplastik…

Ist dieses „unabhängige“ Institut, das sich den Verbraucherschutz auf die Fahnen schreibt, tatsächlich so sehr am Schutz des Verbrauchers interessiert?

Die Suche nach Kritik am BfR im Netz lieferte direkt viele, aufschlussreiche Artikel, die mein bisheriges Bild nur bestätigen:
→ lobbypedia.de
→ sueddeutsche.de
→ wikipedia.de
→ deutschlandfunk.de
→ spiegel.de

Es ist also gut möglich, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung nicht so unabhängig und verbraucherfreundlich ist wie es vorgibt.

Seid kritisch! Glaubt nicht alles, was ihr hört und seht! Bezieht eure Informationen aus mehreren Quellen! Lest auch Gegen-Kommentare und -Artikel und macht euch so ein umfassendes Bild von der Situation!

→ „Glaub‘ nicht alles, was du siehst“ (ReThink-Beitrag)

1. Jun 2020

Umweltsünde Zigarettenfilter

Zigarettenstummel am Wegesrand © rethink-recycle.net

Aufgabe des Tages:
Begebt euch in die Stadt und sucht in der Haupteinkaufsstraße, Nebenwegen, kleinen Grünflächen oder Plätzen einen Quadratmeter auf dem keine Zigaretten-Stummel rumliegen.
Gefunden?
Na dann herzlichen Glückwunsch zum Jackpott! Ich war nicht so erfolgreich..

Zigaretten-Filter verrotten eher langsam (10-15 Jahre) und geben zudem giftige Schadstoffe in den Boden ab:

Bereits ein Zigarettenstummel pro Liter Wasser reicht aus, um die Hälfte der darin schwimmenden Fische zu töten
Quelle: biorama.eu

Der Zigarettenfilter aus Celluloseacetat zersetzt sich erst nach Jahren, ist jedoch nicht giftig. [12] Die eigentliche Umweltbelastung stammt von den Tabakresten sowie den im benutzten Zigarettenfilter enthaltenen Giftstoffen. Die Filter können bis zu 50 % des im Zigarettenrauch enthaltenen Teers zurückhalten (und folglich später an die Umwelt abgeben).
Quelle: wikipedia.org

In Köln schlägt die Müllsünde beispielsweise mit mindestens 35 Euro zu Buche. Bis zu 75 Euro drohen nachlässigen Rauchern in München. Dabei kommt es auch auf deren Verhalten an, wird ein Raucher beim Wegwerfen der Kippe erwischt. Uneinsichtige können durchaus auch mit höheren Bußgeldern zur Kasse geben werden.
Quelle: das.de

Nicht zu rauchen ist gesünder für euch UND eure Umwelt!
 

Weiterführende Links

→ „Tabakfirmen sollten mehr in die Verantwortung genommen werden“ (ReThink-Beitrag)
→ wikipedia.org
→ biorama.eu
→ das.de
→ „Zigarettenstummel als Rohstoff für Mauerziegel?“ (baunetzwissen.de)
→ Pfandsystem für Zigarettenstummel (penny-for-butt.de)

First published: 15.03.2018

27. Mai 2020

Wildplastic – Müllbeutel aus wildem Plastik

Wildplastic - Müllbeutel aus wildem Plastik © wildplastic.com

Der erste Müllbeutel, der die Welt aufräumt.

Diese Müllbeutel werden zu 100% aus wildem Plastik produziert und sparen dadurch etwa 70% CO2 gegenüber Neuplastik ein.

Wildplastic sammelt mit Hilfe verschiedener Organisationen Altplastik aus der Natur und stellt daraus neue Mülltüten und andere Produkte her. Gesammelt wird in Ländern, die keine eigenen Recyclingstrukturen besitzen.
Betont wird auch, dass es nicht um die Herstellung der Müllbeutel an sich geht, sondern um das Aufräumen der Natur und das Wiederverwerten der Wertstoffe bei fairen Arbeitslöhnen.

→ wildplastic.com

Mehr zum Thema Plastiktüten
→ „Plastiktüten“ auf rethink-recycle.net

26. Mai 2020

After Corona Club

Die Corona-Krise als Chance für mehr Nachhaltigkeit?

Hinter dem After Corona Club verbirgt sich eine Gesprächssendung des NDR mit Anja Reschke, in der über Prognosen, Visionen, Einschätzungen und Forderungen für die Zeit nach der Krise mit wechselnden Gästen debattiert wird.

Unter vielen Anderen waren in der Sendung zu Gast: Der Zukunftsforscher Harald Welzer, die Politökonomin Maja Göpel und der Klimaforscher Mojib Latif.

Besonders die Sendung mit Maja Göpel hat mich angesprochen:

→ zur YouTube-Playlist der Sendung
→ zum Audio Podcast der Sendung

→ zu den Scientists For Future
→ zur Buchvorstellung „Unsere Welt neu denken“ von Maja Göpel

25. Mai 2020

Everything you buy is rubbish!

Everything you buy is rubbish! © everythingisrubbish.co.uk

Dieser Schuh ist nicht käuflich zu erwerben.

Er besteht zu 100% aus Plastik, das an Stränden in Großbritannien angespült und aufgesammelt wurde.
Das Projekt „Everything you buy is rubbish“ möchte damit darauf aufmerksam machen, dass alles, was wir kaufen, irgendwann als Abfall in der einen oder anderen Form wieder in unserer Umwelt landet und ruft dazu auf den eigenen Konsum zu überdenken.

→ everythingisrubbish.co.uk

Die meisten Kleidungsstücke, Elektrogeräte, Möbel, etc. enthalten Plastik und sind daher ein besonderes Problem für unsere Umwelt, da Plastik Jahrhunderte überdauern kann und sich mit der Zeit zum gefährlichen Mikroplastik zersetzt.
→ Mehr Info zu Mikroplastik

First published: 24.04.2014

19. Mai 2020

Nestlé – Bottled Life

Diese immernoch sehr sehenswerte Doku wurde 2012 veröffentlicht.

Nestlé’s Vorgehen:
Eine Quelle wird gekauft. Das Wasser der Quelle wird in Flaschen abgefüllt und mit Profit an die Bewohner weiter verkauft. Diese Praxis ist zu einem Normalzustand geworden, aber nicht nur ungerecht, sondern verursacht auch noch hohe Umweltbelastungen. Statt ganz einfach unverpacktes Leitungswasser zu trinken, werden Menschen dazu gedrängt (z.B. durch Werbung, Mundpropaganda, durch Industrie verdreckte Wasservorkommen, etc.) abgepacktes teures Wasser zu kaufen. Dabei sollte Wasser doch unser Grundrecht sein! Jeder Mensch sollte freien und kostenlosen Zugang zu Wasser haben!

→ sumofus.org (Petition – veralteter Link)
→ bottledlifefilm.com
→ ARD-Mediathek
→ Debatte über Bottled Life
→ ZDFzoom: Abgefüllt und aufgetischt
→ „A Tale of Two Cities (Nestlé)“
→ Weitere sehenswerte Dokus
→ Bottled Water vs Tap Water
→ Die Refill-Bewegung
→ Nestlé Markenübersicht

Ohne Worte

Ein Zitat vom Nestlé Verwaltungschef 2005:

Die eine Anschauung – extrem würde ich sagen – wird von einigen von den NGOs vertreten, die darauf pochen, dass Wasser zu einem öffentlichen Recht erklärt wird. Das heißt als Mensch sollten Sie einfach ein Recht haben, um Wasser zu haben. Das ist die eine Extrem-Lösung. Und die andere, die sagt Wasser ist ein Lebensmittel und so wie jedes andere Lebensmittel sollte es einen Marktwert haben. Ich persönlich glaube, es ist besser man gibt einem Lebensmittel einen Wert, so dass wir alle bewusst sind, dass das etwas kostet.

Zitat: Peter Brabeck-Letmathe, Nestlé-Verwaltungschef, 2005

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Trinkt Leitungswasser

Leitungswasser unterliegt in Deutschland strengeren Qualitätskriterien als das Mineralwasser im Supermarkt, ist weitaus günstiger und man muss nicht mal schwer schleppen…!
(Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen)

YT: „Wie gut ist unser Leitungswasser?“ von maiLab

First published: 6. Oktober 2016