13. Nov 2018
by manu

Drohender Klamotten-Kollaps

Fast Fashion überfordert mittlerweile sogar die Sammler von Altkleidern:

Viele Sortierbetriebe, die den Sammlern überschüssige Mengen abkaufen, müssten inzwischen zusätzliche Lagerflächen anmieten, um die Kleiderballen unterzubringen. Das hohe Mengenangebot drücke zudem die Preise für alle Beteiligten, vom Containeraufsteller bis zum Wiederverwerter, und erschwere wirtschaftliches Arbeiten. „Dass die Lager so voll sind, ist außergewöhnlich. Das stellt durchaus eine wirtschaftliche Herausforderung für die ganze textile Kette dar“, sagte Ahlmann.
Quelle: welt.de

→ Artikel lesen auf welt.de
 

Weitere Links

→ „H&M verbrennt neuwertige Kleidung“
→ „Altkleider spenden – Aber wo?
→ „Kleiderei – Slow Fashion
→ „Kleiderwelle Bielefeld“
→ „Brockensammlung Bethel“

 
Fast Fashion = Immer billigere Klamotten in immer kürzer werdenden Abständen kaufen

12. Nov 2018
by manu

ShareWaste

ShareWaste App - Website-Screenshot © sharewaste.com

Die ShareWaste-App will dabei helfen, dass weniger Lebensmittelabfälle unnötig auf Deponien landen.

Wir Verbraucher sind für mehr als die Hälfte der gesamten Lebensmittelabfälle in der EU verantwortlich: Mengen zwischen 95 und 115 kg pro Person im Jahr. Wenn diese Lebensmittelabfälle auf Deponien landen, zerfallen sie allmählich und produzieren Methan – ein Treibhausgas, das die Atmosphäre 20 Mal stärker erwärmt als CO2.
Quelle: reset.org

Die App funktioniert nach dem Suche/Biete-Prinzip:
Wenn man sich registriert, kann man entweder angeben, dass man für den eigenen Kompost Abfälle sucht oder dass man keinen eigenen Komposthaufen besitzt und Abfälle anbietet.
Das dürfte vor allem für die Städter unter uns interessant sein.

→ sharewaste.com
→ Artikel lesen auf reset.org

11. Nov 2018
by manu

Plastikmüll: Problemverlagerung von China nach Malaysia

Erst Anfang des Jahres hat China die Importe von Plastikmüll verboten. Angesichts der weltweiten Aufregung hegten einige Optimisten die Hoffnung, dass nun der Rest der Welt sein Konsumverhalten ernsthaft überdenken und ändern würde:
→ „China hat den Import von Plastikmüll gestoppt“

Doch wie sieht es mit unseren Müllexporten jetzt (nur 11 Monate später) aus?
Haben wir unser Konsumverhalten überdacht und weniger Müll produziert?

Weit gefehlt.
Unser Müll wandert nämlich statt nach China nun einfach nach Malaysia, wo innerhalb kürzester Zeit (teils lizenzlose) Fabriken überall aus dem Boden wachsen und die Abfälle umweltschädlich vernichtet werden.

Und warum tut sich Malaysia das freiwillig an?
Yeo said she does not want Malaysia to be the “trash can” for developed nations, but Housing Minister Zuraida Kamaruddin, who oversees the waste management department, told Reuters that the government also does not want to miss out on a business that could be worth billions.
→ reuters.com

Also was können wir tun?
Weiter fleißig Müll zu exportieren ist offensichtlich keine Lösung.
Das bedeutet, entweder müssen wir uns um unsere Müllbeseitigung in Deutschland selbst kümmern (wär ja nur fair: Wer den Dreck macht muss ihn auch wegräumen…) oder weniger Müll produzieren. Oder beides.

Auf Ersteres hat man als normaler Mensch keinen direkten und sofortigen Einfluss. Da bedarf es Änderungen in der Politik.
Auf Letzteres hat jeder direkten und sofortigen Einfluss!

Du kannst durch ein bewusstes Konsumverhalten massiv darauf Einfluss nehmen wie viel Müll du produzierst.
Durchstöbere einfach diesen Blog. Hier findest du viele Anregungen zur Müllvermeidung und nachhaltigerem Konsum.

3. Nov 2018
by manu

Mit Evocco den ökologischen Fußabdruck verringern

Evocco App Logo © evocco.com

Evocco ist eine Art digitaler Einkaufsassistent, der dir in Form einer App helfen will deinen CO2-Fußabdruck zu verringern.
Die Entwickler haben sich dabei auf das Thema Ernährung beschränkt.

Durch die Dokumentation deiner Einkäufe (Abfotografieren der Kassenbons) werden die gekauften Produkte analysiert, dein persönlicher ökologischer Fußabdruck ermittelt und schließlich Tipps und Tricks geliefert wie du deinen Fußabdruck positiv beeinflussen kannst.

Aktuell wird Evocco in einer Beta-Version in Irland getestet und soll nächstes Jahr in Irland, Großbritannien und den Niederlanden eingeführt werden.

→ Ausführlicher Artikel auf reset.org
→ evocco.com

28. Okt 2018
by manu

FlowBie: In Bielefeld bewegt Dich was!

© rethink-recycle.net

Dem einen oder anderen sind sie vielleicht schon aufgefallen:
Die FlowBie-E-Roller!

Damit erweitert moBiel ab dem nächsten Jahr sein Angebot um eine umweltfreundliche E-Roller-Flotte in schickem Retro-Look.
Aktuell wird in der Pilotphase getestet, ob das erdachte Konzept richtig funktioniert. Daher seht ihr die Roller jetzt schon in der Stadt.

Ich habe schonmal Probe gesessen und finde es super! 🙂

→ Mehr Infos auf mobiel.de

19. Okt 2018
by manu

Losgelöst

© rethink-recycle.net

Seit etwa 3 Wochen gibt es den kleinen Unverpackt-Bioladen „Losgelöst“ am Siggi in Bielefeld.
Heute war ich das erste mal da und ich bin schwer begeistert! 🙂

Super nette Leute, unkompliziert, gute Auswahl an Waren (auch regionales, z.B. vom Obstarboretum), angenehm eingerichtet und einfach gute Atmosphäre.
Vielleicht ein bisschen eng, wenn viel los ist, aber sonst: top!

Mich wird man jetzt bestimmt regelmäßig dort sehen. 😀

→ losgeloest-bielefeld.de

13. Okt 2018
by manu

Eigene Behälter im Supermarkt befüllen lassen?

Es geht also doch…! 😉

Mit ein bisschen Kreativität ist es schließlich doch möglich die mitgebrachten Frischhalteboxen an der Fleisch- und Käsetheke im Supermarkt befüllen zu lassen.

Das finde ich sogar noch besser als das Pfand-System, das sich EDEKA ausgedacht hat. Aber eventuell wäre ja auch eine Kombination aus beiden Varianten gut, falls man mal seine eigenen Behälter vergessen hat.
→ „Ideen gegen Plastikmüll im Supermarkt“ (WDR-Beitrag vom 4.10.2018)
→ „EDEKA testet Mehrwegdosen an Wurst- und Käsetheke“ (ReThink-Beitrag vom 5.8.2018)

P.S. Danke an Nico für den „Facebook-freien“ Video-Link! 😉

7. Okt 2018
by manu

50.000 Menschen für den Hambacher Wald

© rethink-recycle.net

ARD und WDR sprechen von Tausenden oder Zehntausenden Demonstranten, die gestern bei der Großdemonstration am Hambacher Wald friedlich für einen sofortigen Kohleausstieg und für den Erhalt des Hambacher Waldes protestiert haben.

Die Veranstalter reden von ca. 50.000 Menschen!

Sicher ist: Es tut gut so viele gleichgesinnte Menschen zu sehen, denen es nicht egal ist, was Großkonzerne mit unserer Natur anstellen!

Wenn ich ehrlich bin, war mir vorher auch gar nicht so bewusst, was der Abbau von Braunkohle wirklich für den Hambacher Wald bzw. für die Natur bedeutet. Klar, CO2 wird durch die Verbrennung von Kohle ausgestoßen, aber was ist mit den Landabschnitten, wo sie abgebaut wird?
Die Bäume werden abgeholzt, fruchtbare Ackerböden, Wiesen und jegliche biologische Vielfalt gehen verloren und am Ende bleibt eine öde Mondlandschaft.

Kann das wirklich in unser aller Interesse sein? Nur für ein bisschen Energie, die in NullKommaNix aufgebraucht ist??
Wie wäre es denn wenn wir neben dem Umstieg auf Öko-Strom auch mal ein bisschen besser auf unseren Energieverbrauch achten?
Muss man alle Geräte auf Standby laufen lassen? Muss man Wäsche immer im Trockner trocknen? Muss man Haare immer föhnen? Muss der Wasserkocher immer voll befüllt werden, wenn man sich nur eine einzige Tasse Tee macht? … Viele Kleinigkeiten können zusammengezählt viel ausmachen.

→ Galileo-Beitrag vom 04. Oktober 2018
→ „Hambacher Forst: Jetzt meldet sich ein Polizist mit einem berührenden Brief zu Wort“ (utopia.de)
→ „Demo: Wald retten – Kohle stoppen!“ (bund-nrw.de)
→ „Zehntausende feiern Rodungsstopp“ (tagesschau.de)
→ „Tausende Menschen feiern Rodungsstopp am Hambacher Forst“ (spiegel.de)


Tipps zum Energiesparen

Wusstet ihr schon, dass es WLAN-Steckdosen gibt, die man mit dem Smartphone bedienen kann? Oder dass Laptops wesentlich weniger Energie verbrauchen als Desktop-PCs?
→ „Strom sparen: 15 Tipps für den Haushalt“ (utopia.de)
→ „Strom sparen für Faule: Tipps und Geräte“ (utopia.de)
→ Jetzt Stromanbieter wechseln! (avaaz.org)


#HambiBleibt

26. Sep 2018
by manu

Glücklich ohne Fernseher

Auf smarticular.net gibt es eine Reihe guter Gründe, warum man den Fernseher abschaffen sollte.

Hier ist Punkt 7:
Immer wiederkehrende Werbespots reden unserem Unterbewusstsein ein, dass unser Leben nicht erfüllt ist, wenn wir nicht konsumieren. Glück definiert sich demnach durch perfektes Aussehen, Kleidung, die richtigen Autos und so weiter. Wenn wir uns der konstanten Werbeflut aussetzen, kaufen wir Dinge, die wir nicht benötigen, und fühlen uns im schlimmsten Fall auch noch unwohl in unserer eigenen Haut.
Quelle: smarticular.net

Die gesamte Liste ansehen:
→ smarticular.net


→ „Wer glücklich ist, kauft nicht“

22. Sep 2018
by manu

Kastanien-Waschmittel

© rethink-recycle.net

Herbst ist Kastanien-Waschmittel-Zeit! 😀

Je mehr man selber macht, desto mehr Verpackungsmüll kann man vermeiden…

Also einfach mal Kastanien-Waschmittel selber machen! 🙂
Das geht kinderleicht und ist auch noch kostenlos.
Die Kastanien einfach mit einem Messer vierteln, dann die Schale entfernen und mit einem guten Standmixer oder Pürierstab weiter zerkleinern. (Achtung: Der Mixer oder Pürierstab sollte darauf ausgelegt sein auch mit harten Lebensmitteln fertig zu werden… Wenn ihr nur einen Billigmixer habt, wird der mit Sicherheit dabei den Geist aufgeben.)
Anschließend kann man das flüssige Kastanien-Waschmittel herstellen, indem man die kleingehexelten Kastanienstücke für eine halbe Stunde in Wasser einweicht. Die Kastanienstücke werden abgesiebt und der Flüssigkeit wird etwas Wasch-Natron hinzugefügt (damit die Waschmaschine nicht verkalkt). Voilá!

Die normal verschmutzte Wäsche wird tatsächlich sauber (vergleichbar mit herkömmlichen industriellen Waschmitteln) und riecht hinterher auch angenehm natürlich.

→ Ausführliche Anleitung mit Mengenangaben auf smarticular.net


Auch eine coole Idee:
→ Bällebad mit Kastanien statt Plastikbällen

First published: 24. September 2016
21. Sep 2018
by manu

Die 40-Stunden-Woche

Ein interessanter Artikel über die Relation zwischen der 40-Stunden-Woche und unserer Konsumfreudigkeit.
Ob da was dran ist?

[…] Der Achtstundenarbeitstag ist zu profitabel für große Unternehmen, nicht nur wegen des Arbeitsumfangs, den Leute in acht Stunden schaffen können […] , sondern auch wegen der kauffreundlichen Öffentlichkeit. Wenn freie Zeit Mangelware ist, sind Leute eher bereit dazu, Geld für sich auszugeben, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Außerdem lässt wenig freie Zeit sie außerhalb der Arbeit anspruchslos werden. […]
Quelle: businessinsider.de

Gesamten Artikel lesen auf
→ businessinsider.de

Und noch ein interessanter Artikel zum Thema Arbeit
→ „Ich arbeite, also bin ich“ (zeit.de)

First published: 19. November 2016
31. Aug 2018
by manu

Kaffeeform

© kaffeeform.com

Kaffeeform stellt in Berlin Tassen aus Kaffeesatz her, den sie von lokalen Gastronomen einsammeln. Eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung übernimmt die Versandlogistik.

→ kaffeeform.com

First published: 6. April 2017
30. Aug 2018
by manu

ReThinking: Smartphones!

© rethink-recycle.net

Technik entwickelt sich ständig weiter. Jährlich kommen unzählige neue und besser ausgestattete Smartphones auf den Markt und im gleichen Zug landen unzählige Alte auf dem Müll, obwohl viele der Handybestandteile noch einwandfrei funktionieren…

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) empfiehlt daher defekte Smartphones zu reparieren oder gebrauchte Geräte zu kaufen:
Für den Schutz von Umwelt und Ressourcen empfehlen wir, gebrauchte Geräte zu kaufen, sie möglichst lange zu nutzen und Schäden, zum Beispiel durch Schutzhüllen oder Displayfolien, vorzubeugen. Defekte Geräte sollten nach Möglichkeit repariert und andernfalls bei Händlern oder Wertstoffhöfen abgegeben werden. Umweltzeichen wie der „Blaue Engel“ und Produktbewertungen von Prüforganisationen wie Stiftung Warentest oder Öko-Test helfen, besonders umweltfreundliche Geräte zu erkennen.
Quelle: duh.de

 

Die Alternative: Modulare Smartphones

Für diejenigen, die aber nun auf der Suche nach einem neuen UND nachhaltigen Smartphone sind, empfehlen sich modulare Smartphones, deren Komponenten einfach austauschbar und reparierbar sind!

Die Idee: PhoneBloks.

 

Fairphone

The Fairphone 2 is the first modular phone on the market. Designed for repairability, spare parts are available in our shop to battle anything life throws at it.

→ Fairphone2 (fairphone.com)
→ Fairphone Interview (lilligreen.de)

Aus einem Interview mit Bas van Abel (CEO und Gründer von Fairphone):
We operate in an environment where everything is driven by one thing: profit. If you try to do things differently you run into every single wall that this system has to offer. The short production cycles create an incredible amount of waste — but the whole industry is dictated by these cycles. […]
Phones are one of the most globalised products that we have — talking about producing them in a fair way requires nothing less than to debate globalisation and capitalism itself. There are no easy answers, but we have to have this debate.

Quelle: → medium.com
Das komplette Interview lesen:
→ „The more people demand ethical products, the more they will be produced globally“ (medium.com)

 

Puzzlephone

It’s the long­-lasting smartphone with three easy-to-change modules. (Like a puzzle. Except this is a phone.) Buying a new phone every time you drop it is now history. PuzzlePhone is reliable, upgradeable – ­even repairable!

→ Puzzlephone (puzzlephone.com)

 

Shiftphone

Eine deutsche Alternative zum Fairphone:
→ shiftphones.com
→ Test von utopia.de

 

Google’s Project Ara

Google hatte sich ebenfalls daran versucht ein modulares Smartphone auf den Markt zu bringen, ist aber daran gescheitert:
→ „Project Ara Cancelled“ (ReThink-Beitrag)

Ein Video-Kommentar des YouTubers „TechAltar“ erklärt, warum modulare Smartphones bisher nicht im Mainstream angekommen sind…
→ „Why Have Modular Smartphones Failed?“ (youtube.com)

 
ReThink, people!

First published: 15. September 2013
29. Aug 2018
by manu

Plastic China


Ausschnitt aus der Dokumentation „Plastic China“ aus dem Jahr 2016.

Geld ist die treibende Kraft, weshalb diese Leute ein Leben im Müll auf sich nehmen. Sie wollen sich und ihre Familien am Leben halten, aber müssen dafür erbärmlich stinkende „Arbeitsplätze“ in Kauf nehmen und ruinieren sich dabei ihre Gesundheit und ihre Umwelt.

Ein Flusslauf: Früher mit glasklarem, trinkbarem Wasser, vielen tummelnden Fischen und schneeweißem Sand; Heute mit verseuchtem, dreckigen Wasser, wenigen halb toten Fischen und plastikdurchsetztem Sand mitten in einer Mülllandschaft…

Wer will da noch leben?
Soll das wirklich so weitergehen?

Auch wenn wir Europäer uns weit davon entfernt fühlen tragen wir doch eine große Mitschuld.
Wir sind es schließlich, die kaufen und kaufen als hätten wir nicht genug und die bedenkenlos alles wegschmeißen als gäbe es kein Morgen.
Wir müssen unbedingt weniger Plastik produzieren, weniger Plastikprodukte kaufen, weniger Plastik wegschmeißen!

ReThink, people!
 

Die komplette Doku gibt es beispielsweise auf Vimeo On Demand.

First published: 6. Januar 2017
24. Aug 2018
by manu

Kleiderwelle Bielefeld

© kleiderwelle-bielefeld.de

In Deutschland werden jährlich ca. 750.000 Tonnen Altkleider gespendet, gesammelt, sortiert und verwertet. In Bielefeld übernehmen das fünf große karitative Einrichtungen: DRK, Bethel, ASB, Johanniter und Kolping. Gemeinsam mit dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld haben sie die Initiative „Mach die Kleiderwelle in deinem Schrank!“ gegründet.
 
Natürlich benötigt so eine Initiative auch einen gemeinsamen Auftritt. Der zeigt sich durch die einheitliche Gestaltung der Altkleidercontainer, die an rund 160 Stellplätzen im gesamten Stadtgebiet stehen. Sie unterscheiden sich lediglich durch die „Hausfarben“ der jeweiligen karitativen Einrichtung. Damit auch sichergestellt ist, dass die gespendeten Altkleider und Schuhe einem guten Zweck zugeführt werden, haben sich DRK, Bethel, ASB, Johanniter und Kolping verpflichtet, die Verwertung transparent zu gestalten. Dafür gibt es auch das Siegel des Umweltbetriebes. Dieses garantiert, dass die Textilien nach strengen Richtlinien verwertet werden.
 
Die erzielten Erlöse fließen wieder in die Arbeit der karitativen Einrichtungen zurück. So trägt jede Kleiderspende dazu bei, bedürftigen Menschen in Bielefeld zu helfen und soziale Zwecke zu fördern. Also, mach mit und mach die Kleiderwelle in deinem Schrank!

→ kleiderwelle-bielefeld.de