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→ weitere Events
17. Sep 2019
by manu

Weltweiter Klimastreik

Nicht vergessen:
Am kommenden Freitag, den 20.09.2019 findet der weltweite FFF-Klimastreik statt.
Treffpunkt ist um 12.05 Uhr am Hauptbahnhof Bielefeld.

Ausdrücklich sind ALLE Menschen aufgerufen daran teilzunehmen, denn das Klima betrifft nicht nur die jüngste Generation!

Du suchst eine Demo in deiner Nähe?
→ klima-streik.org

ReThink, people!
Geht auf die Straße!

3. Aug 2019
by manu

Klimawandel: Äpfel mit Sonnenbrand

Äpfel am Baum mit Brandstellen von der Sonne © Hans-Joachim Bannier

Der nachfolgende Bericht über Sonnenbrand-Schäden auf Früchten ist ein Auszug aus dem Newsletter des Obst-Arboretum Olderdissen in Bielefeld vom 2. August 2019:


Extreme Sonnenbrandschäden auf Äpfeln – Geschichten von Klima und Ozonschicht

Von Hagelschauern sind wir (anders als im Alten Land) bisher zwar verschont gewesen, dafür haben uns die heißen Tage der letzten Woche extreme Sonnenbrandschäden auf den Früchten beschert, d.h. die auf der Sonnenseite der Bäume hängenden Früchte heizen durch die Sonneneinstrahlung (obwohl wir hier auf dem Nordhang liegen) so stark auf, dass die Oberfläche mehr als 55°C heiß wird und die Zellen zu „schmelzen“ beginnen, so wie das auf dem als Anhang beigefügten Foto zu sehen ist.

Das Phänomen der Sonnenbrand-Schäden ist in der Geschichte des Obstanbaus völlig neu. Vergleichbar massive Schäden sind in der obstbaulichen Literatur der letzten 200 Jahre niemals beschrieben worden (und so akribisch, wie die alten Obstbaubücher alle biologischen und physikalischen Probleme des Obstbaus akribisch beschrieben haben, hätte man auch Sonnenbrandschäden als obstbauliches Problem nicht unerwähnt gelassen!). Einzelne heiße Tage über 30°C hat es im 19. Jh. in Deutschland auch schon gegeben, ohne dass das die heute sichtbaren Schäden zur Folge hatte. Und auch heute gibt es einzelne heiße Tage, die keine Schäden an Äpfeln verursachen, während an anderen Tagen plötzlich starke Schäden zu beobachten sind. Das lässt vermuten, dass neben der Temperatur auch noch andere Faktoren – wie die (durch diverse Abgas-Emissionen) zum Teil „löchrige“ Ozonschicht der Erde – die Sonnenbrandschäden begünstigen.

Die ersten starken Sonnenbrand-Schäden auf Äpfeln in Bielefeld habe ich an einem Wochenende im Juli 2006 beobachtet; seither ist es durchschnittlich fast jedes zweite Jahr, in dem wir solche Schäden beobachten können. Besonders schlimm war es in der letzten Augustwoche 2016, aber auch in diesem Jahr haben wir wieder massive Schäden. In den großen Obsthöfen in Deutschland wird inzwischen regelmäßig Kaolin auf die Früchte gespritzt, ein helles Gesteinsmehl, das die Sonneneinstrahlung reflektiert und somit die Oberfläche der Früchte nicht so heiß werden lässt.

Klimawandel: Äpfel mit Sonnenbrand
© Hans-Joachim Bannier

Will man nicht nur Symptome kurieren, sondern die Ursachen dieser Veränderungen angehen, sind wir mitten in Fragen des Klimawandels und damit mitten in der Politik, aber auch mitten in der Frage, wie wir eigentlich leben und wieviele Ressourcen wir – besonders in den Industrienationen – eigentlich meinen verbrauchen zu können.

Gerade vor ein paar Tagen war der Erdüberlastungstag, also der Tag im Jahr, ab dem die Menschheit (global gesehen) von jetzt an bis zum Jahresende Ressourcen verbraucht, die die Erde nicht in gleichem Maße reproduzieren kann. Betrachtet man Deutschland für sich allein, liegt „unser“ Erdüberlastungstag sogar schon am 3.Mai, d.h. wir benötigten über kurz oder lang 3 Erdkugeln, um unseren Lebensstil (oder sollten wir besser sagen Konsum-Stil) weiterleben zu können wie bisher.

Wir Menschen sind Verdrängungskünstler: Solange wir die Folgen unserer Handlungen nicht direkt wahrnehmen oder am eigenen Leib zu spüren bekommen, verdrängen wir sie.

[…]

Mit den Sonnenbrand-Schäden an Äpfeln (und auch anderen Kulturpflanzen) bekommen wir die Veränderungen des Weltklimas heute jedenfalls direkt in den Garten…


Lieben Dank an Herrn Bannier für den Bericht und die Fotos!

30. Jul 2019
by manu

Nidonas.com

Zahlen was du willst?
Wo gibt’s denn sowas?

Auf der neu entstehenden Online-Plattform nidonas.com soll künftig jeder für die angebotenen Produkte (z.B. Musik, Literatur, Videos, Apps) so viel bezahlen wie er oder sie möchte:
Preise, die sich jeder leisten kann.

Die Gründer Kajetan Weiß und Sandra Weyand legen auch auf ökologische Nachhaltigkeit bereits bei der Entwicklung viel Wert, beispielsweise indem die Plattform mit der ressourcenschonenden Programmiersprache Rust programmiert wird und die Nidonas-Cloud auf einem Server läuft, der mit erneuerbarer Energie betrieben wird.

Die beiden Entwickler der ersten Pay-What-You-Want Online-Plattform für digitale Güter haben bereits Anfang Juli ihre Crowdfunding-Kampagne gestartet.
Noch bis zum 1. September hast du die Möglichkeit sie bei ihrem Projekt über startnext.com zu unterstützen:

→ startnext.com

29. Jul 2019
by manu

Earth Overshoot: ReThink – NOW!

Heute ist „EarthOvershootDay“!

Earth Overshoot bedeutet, dass wir für dieses Jahr bereits alle Ressourcen aufgebraucht haben und den Rest des Jahres auf Kosten der zukünftigen Generationen leben!
Die Erde kann sich nicht mehr schnell genug regenerieren.
ReThink, people!

Noch vor 50 Jahren sind wir mit den Ressourcen der Welt prima ausgekommen. Aber mittlerweile erreicht uns der EarthOvershootDay jedes Jahr etwas früher, weil unser tolles Wirtschaftssystem auf grenzenlosem Wachstum basiert und noch nicht gemerkt hat, dass die Welt endlich ist….

 Jahr: Earth Overshoot Day
1987: 19.Dezember
1990: 07.Dezember
1995: 21.November
2000: 01.November
2005: 20.Oktober
2007: 26.Oktober
2008: 23.September
2009: 25.September
2010: 21.August
2011: 27.August
2012: 22.August
2013: 20.August
2014: 19.August
2015: 13.August
2016: 08.August
2017: 02.August
2018: 01.August
2019: 29.Juli
Quelle der Daten: Wikipedia

It’s time to ReThink!

Mach dir bewusst, was du kaufst, was du wegwirfst, wohin du fährst und fliegst und versuche deinen ökologischen Fußabdruck zu verringern!
→ overshootday.org

Der deutsche Overshoot-Day war im Jahr 2019 bereits am 3.Mai:
→ German Overshoot Day

27. Jul 2019
by manu

Weniger ist mehr – Was man im Leben wirklich braucht

„Souverän ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht.“

Niko Paech

Niemals zuvor haben so viele Menschen so viel besessen. Zugestellte Wohnungen, vollgestopfte Kleiderschränke, in denen wir die Übersicht verloren haben. Alles das entwickelt sich zur Last und weckt Sehnsucht nach Einfachheit und Klarheit. Der Buchmarkt reagiert mit Ratgebern, die versprechen: Entrümpeln macht glücklich! Stimmt das? Die Dokumentation stellt Menschen vor, die den Kampf mit den Dingen aufgenommen haben und gelernt haben, zu entscheiden, was für sie wichtig ist, und was nicht.

Es ist überall, das „Zuviel“ in unserem Leben: zu viele Dinge, zu viel Konsum, zu viele Optionen. Deshalb ist sie da, die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben. Weniger Dinge, weniger Bedürfnisse, dafür mehr Natur, mehr Zeit, Konzentration auf das Wesentliche. „Wer wenig besitzt, wird umso weniger besessen“, sagte schon Friedrich Nietzsche, und Marie Kondo, die Aufräum-Bestsellerautorin, meint im Kern dasselbe. Und viele weitere Trend-Aufräumexperten predigen inzwischen: Wer ausmistet, ist glücklicher! Im Letzten konfrontiert uns das Aufräumen tatsächlich mit einer sehr alten Menschheitsfrage: Womit will man das eigene Leben füllen? Was ist mir persönlich wichtig, und auf was kann ich verzichten? In der Dokumentation werden Menschen vorgestellt, die den Kampf mit den Dingen aufgenommen haben und sich im eigenen Leben entscheiden: für weniger Haben und mehr Sein. Für Überschaubarkeit in einer unübersichtlichen Welt. Die Welt ist aus den Fugen: Hyperkonsum, Turbokapitalismus, falsche Wachstumsziele, katastrophale Co 2-Bilanzen und Berge von Plastikmüll. Das große Ganze bleibt kompliziert, aber im eigenen Leben kann man ganz gut aussortieren: die Sockenbox und bei der Gelegenheit auch so manche Glaubenssätze des Konsums. „

br.de

→ Video in der BR-Mediathek ansehen (br.de)
→ Mehr über die Stadt Almeria, in der Gemüse für ganz Europa angebaut wird (arte.tv)

15. Jul 2019
by manu

Event-Tipps 19/29

Dienstag

„Solidarische Landwirtschaft in Bielefeld?“
19:30 Uhr, Bürgerwache Siegfriedplatz Bielefeld

Mittwoch

„Karte von Morgen – Informations- und Vernetzungstreffen“
18:00 Uhr, Welthaus Bielefeld

„Konzerte auf dem Kesselbrink“
18:45 Uhr, Kesselbrink Bielefeld

„Was ist dein Wunsch für Bielefeld?“
19:00 Uhr, Altes Rathaus Bielefeld

Donnerstag

„Ausbildung zum Tourguide für den Global Goals Radweg“
14:00 Uhr,

Freitag

„Stitch ‚N Bitch“
14:00 Uhr, IBZ Bielefeld

Samstag

„Fairstival“
14:00 Uhr, Ravensberger Park Bielefeld

„Theater im Tierpark“
16:00 Uhr, Tierpark Olderdissen

14. Jul 2019
by manu

ReThink Fotografie

ReThink Fotografie © rethink-recycle.net

Die Fotografie mit Digitalkameras hat viele Vorteile. Man kann nahezu unendlich viele Fotos und Videos machen, in unterschiedlichen Automatikmodi, mit verschiedensten Filtern, Autofokus und Bildstabilisatoren…

Das ist praktisch, keine Frage.

Aber zum Einen lernt man dabei kaum etwas über das „Drumherum“ des Fotografierens und zum Anderen verleitet es dazu nicht mehr richtig hinzusehen, die Umgebung nicht mehr richtig wahrzunehmen, sondern einfach nur noch massenhaft Fotos zu schießen.
Da hat man dann am Ende des Tages hunderte von Bildern mit zig Motiven in unzähligen Versionen, durch die man sich durchwühlen muss, um die Besten heraus zu picken. Das heißt: Wenn man sich denn die Mühe macht…

Jahre später versauern abertausende von Fotos dann auf einer Festplatte. Man wollte eigentlich schon längst mal neue Fotobücher davon machen oder einfach ein paar Abzüge oder Fotoartikel bestellen, aber die schiere Anzahl der Fotos macht es schlicht unmöglich die besten Bilder auszusuchen.
Ein Krampf, der Unmengen von Zeit kostet.

Slow-Photography entdecken

Warum nicht mal einen Gang zurück schalten und mit einer alten, analogen Kamera wieder etwas bewusster fotografieren?

Ältere Spiegelreflexkameras funktionieren zudem ganz ohne Akkus und sind gebraucht für einen Appel und ein Ei erhältlich.
Das macht sie zum perfekten Einsteigermodell, für Foto-Interessierte, die auch lernen wollen wie man u.A. Blende und Belichtungszeit richtig einstellt.

ReThink Fotografie
© rethink-recycle.net

Ich habe die oben abgebildete „Revueflex E“ (auch „Zenit E“) von meinem Großonkel geschenkt bekommen. Sie ist fast 50 Jahre alt und quasi der russische Panzer unter den analogen Spiegelreflexkameras.

Es macht riesig Spaß damit zu fotografieren!

Der Film, den ich eingelegt habe, hat zwar nur 36 Bilder, aber da ich mir viel genauer überlege, was ich fotografiere, dauert es auch wesentlich länger bis ich die 36 Fotos zusammen habe.
(Sobald ich den Film entwickelt habe, poste ich hier auch ein paar der Bilder.)

ReThink everything!

Mehr zum Thema Fotografie

→ „Tipp für Büchersendungen“
→ „Kameramaus“
→ „Hochzeitseinladungen mal anders“
→ „Teelicht-Fotohalter“

8. Jul 2019
by manu

Event-Tipps 19/28

Donnerstag

„Fridays For Future Demo“
14:00 Uhr, Hauptbahnhof Bielefeld

Freitag

„Stitch ’n Bitch“
14:00 Uhr, IBZ

„Nacht der Klänge“
20:00 Uhr, Uni Bielefeld

Samstag

„Extinction Rebellion Aktion – Klimakrise blockieren“
10:00 Uhr, Köln

„Smash Fascism Not The Planet“
10:00 Uhr, Euskirchen

„Theater im Tierpark“
16:00 Uhr, Tierpark Olderdissen

Sonntag

„Wanderfull“
12:00 Uhr, Kunsthalle Bielefeld

„Stoff-Flohmarkt“
14:00 Uhr, Gemeindehaus der Andreaskirche Bielefeld

6. Jul 2019
by manu

Ersticken wir in Billig-Altkleidern?

„Re: Plastikmüll statt Mode – Ersticken wir in Billig-Altkleidern?“
arte Reportage, 2019
→ arte.tv

„Die weltweite Textilproduktion hat sich seit der Jahrtausendwende verdoppelt. Möglich macht das der zunehmende Einsatz synthetischer Fasern wie Polyester, dem Treibstoff der Fast Fashion. Altkleidersammler stöhnen unter der Billigklamotten-Flut, die immer schlechter verwertbar ist. Eine junge Textiltechnik-Studentin sucht nach Alternativen.

Längst hat sich der Kleiderkauf vom Bedarf entkoppelt, ist zur Freizeitbeschäftigung geworden. 60 Kleiderstücke kauft jeder Deutsche pro Jahr. Doch die vielen Billigklamotten – meist aus Fasermix – schaffen am Ende ihres Lebens Probleme. Helmut Huber, Altkleidersammler aus Nürnberg, stellt fest: Die Qualität wird immer schlechter. Er muss rund ein Drittel mehr Ware abholen und sortieren, um gleichviele, tragbare Altkleider wie vor zehn Jahren zu erhalten.Ein weiteres Problem: Billiger Fasermix lässt sich nicht recyceln, Outdoorkleidung aus reinem Synthetik-Material, das weder saugt noch puffert, taugt nicht mal mehr als Putzlappen. Wenn sich nichts ändert, so Huber, muss die Kleidersammlung eines Tages bezuschusst werden. Dazu kommt, dass Synthetikfasern beim Waschen Mikroplastik ins Abwassersystem abgeben.Franziska Uhl macht all das fassungslos. Die angehende Textilingenieurin aus Reutlingen ist durch Studium und Nebenjobs zur Kritikerin der Textilindustrie und des ungebremsten Kleiderkonsums geworden. Sie will in ihrem späteren Job nicht mithelfen, noch mehr billigen Fasermix zu produzieren, sondern sucht nach Alternativen.Dabei hat sie eine eigenwillige Lösung gefunden: eine Naturfaser, die nicht extra produziert werden muss: Chiengora – Hundehaar! Weich wie Kaschmir und, wie Franziska sagt, im Überfluss vorhanden. Gemeinsam mit einer Freundin hat sie inzwischen ein Startup gegründet. Die ersten Wollknäuel liegen schon in den Ladenregalen. Nun muss noch die größte Herausforderung gemeistert werden: Wie kommt Franziska im großen Stil an den Rohstoff heran?“

arte.tv

Mehr von Franziska Uhl
→ fashionchangers.de

4. Jul 2019
by manu

Event-Tipps 19/27

Donnerstag

„XR Bielefeld Gründungstreffen“
19:00 Uhr, IBZ Bielefeld
Extinction Rebellion

Samstag

„Tauschpicknick im Nordpark“
11:00 Uhr, Nordpark Bielefeld
Open Glope Gruppe Bielefeld

„Theater im Tierpark“
16:00 Uhr, Tierpark Olderdissen
Teutoburger Puppenbühne Bielefeld

Sonntag

„Eseltrekking“
11:00 Uhr, Teutoburger Wald
NatURsinn e.V.

„Naturhistorische Wanderung“
15:00 Uhr, Bauernhausmuseum
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V.

2. Jul 2019
by manu

Bielefeld – for future?

Fridays For Future © rethink-recycle.net

Veranstaltungstipp

„Bielefeld – for future? Aufbruch für eine Welt im Wandel“

Dienstag, 2. Juli , 17 bis 20 Uhr
WissensWerkStadt, Wilhelmstr. 3, Bielefeld

„Bielefeld ist auf dem Weg zur Global Nachhaltigen Kommune.
Richtschnur und Gradmesser sind die 17 Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung, die nicht nur global sondern auch lokal für alle Kommunen gelten. Nun gilt es auch in Bielefeld die richtigen Weichen zu stellen um den Aufbruch in eine Welt im Wandel erfolgreich zu gestalten.

Nach der Vorstellung der aktuellen Entwicklungen zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Bielefeld wird Dr. Auma Obama als Gastrednerin zu den lokalen und globalen Herausforderungen für eine lebenswerte Zukunft vortragen und diskutieren.“

bielefeld.de

→ bielefeld.de