3. Sep 2018
by manu

The Pain You Feel is Capitalism Dying

© Manuela Ewers

There is no such thing as an economy that exists without the physical world. The delusional idea that markets are separate from nature has guided mainstream economic policy for a long time — and now we are seeing the consequences in mass extinctions, loss of topsoils, climate change, collapse of fish stocks in the world ocean, rising levels of pollution, and more.
Quelle: medium.com

→ Read more (medium.com)

30. Aug 2018
by manu

ReThinking: Smartphones!

© Manuela Ewers

Technik entwickelt sich ständig weiter. Jährlich kommen unzählige neue und besser ausgestattete Smartphones auf den Markt und im gleichen Zug landen unzählige Alte auf dem Müll, obwohl viele der Handybestandteile noch einwandfrei funktionieren…

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) empfiehlt daher defekte Smartphones zu reparieren oder gebrauchte Geräte zu kaufen:
Für den Schutz von Umwelt und Ressourcen empfehlen wir, gebrauchte Geräte zu kaufen, sie möglichst lange zu nutzen und Schäden, zum Beispiel durch Schutzhüllen oder Displayfolien, vorzubeugen. Defekte Geräte sollten nach Möglichkeit repariert und andernfalls bei Händlern oder Wertstoffhöfen abgegeben werden. Umweltzeichen wie der „Blaue Engel“ und Produktbewertungen von Prüforganisationen wie Stiftung Warentest oder Öko-Test helfen, besonders umweltfreundliche Geräte zu erkennen.
Quelle: duh.de

 

Die Alternative: Modulare Smartphones

Für diejenigen, die aber nun auf der Suche nach einem neuen UND nachhaltigen Smartphone sind, empfehlen sich modulare Smartphones, deren Komponenten einfach austauschbar und reparierbar sind!

Die Idee: PhoneBloks.

 

Fairphone

The Fairphone 2 is the first modular phone on the market. Designed for repairability, spare parts are available in our shop to battle anything life throws at it.

→ Fairphone2 (fairphone.com)
→ Fairphone Interview (lilligreen.de)

Aus einem Interview mit Bas van Abel (CEO und Gründer von Fairphone):
We operate in an environment where everything is driven by one thing: profit. If you try to do things differently you run into every single wall that this system has to offer. The short production cycles create an incredible amount of waste — but the whole industry is dictated by these cycles. […]
Phones are one of the most globalised products that we have — talking about producing them in a fair way requires nothing less than to debate globalisation and capitalism itself. There are no easy answers, but we have to have this debate.

Quelle: → medium.com
Das komplette Interview lesen:
→ „The more people demand ethical products, the more they will be produced globally“ (medium.com)

 

Puzzlephone

It’s the long­-lasting smartphone with three easy-to-change modules. (Like a puzzle. Except this is a phone.) Buying a new phone every time you drop it is now history. PuzzlePhone is reliable, upgradeable – ­even repairable!

→ Puzzlephone (puzzlephone.com)

 

Google’s Project Ara

Google hatte sich ebenfalls daran versucht ein modulares Smartphone auf den Markt zu bringen, ist aber daran gescheitert:
→ „Project Ara Cancelled“ (ReThink-Beitrag)

Ein Video-Kommentar des YouTubers „TechAltar“ erklärt, warum modulare Smartphones bisher nicht im Mainstream angekommen sind…
→ „Why Have Modular Smartphones Failed?“ (youtube.com)

 
ReThink, people!

29. Aug 2018
by manu

Plastic China


Ausschnitt aus der Dokumentation „Plastic China“ aus dem Jahr 2016.

Geld ist die treibende Kraft, weshalb diese Leute ein Leben im Müll auf sich nehmen. Sie wollen sich und ihre Familien am Leben halten, aber müssen dafür erbärmlich stinkende „Arbeitsplätze“ in Kauf nehmen und ruinieren sich dabei ihre Gesundheit und ihre Umwelt.

Ein Flusslauf: Früher mit glasklarem, trinkbarem Wasser, vielen tummelnden Fischen und schneeweißem Sand; Heute mit verseuchtem, dreckigen Wasser, wenigen halb toten Fischen und plastikdurchsetztem Sand mitten in einer Mülllandschaft…

Wer will da noch leben?
Soll das wirklich so weitergehen?

Auch wenn wir Europäer uns weit davon entfernt fühlen tragen wir doch eine große Mitschuld.
Wir sind es schließlich, die kaufen und kaufen als hätten wir nicht genug und die bedenkenlos alles wegschmeißen als gäbe es kein Morgen.
Wir müssen unbedingt weniger Plastik produzieren, weniger Plastikprodukte kaufen, weniger Plastik wegschmeißen!

ReThink, people!
 

Die komplette Doku gibt es beispielsweise auf Vimeo On Demand.

27. Aug 2018
by manu

Sag STOPP zu Plastikmüll!

Die Deutsche Umwelthilfe startet eine E-Mail-Aktion für den Meeresschutz!

Hier könnt ihr Angela Merkel dazu auffordern das Problem ernst zu nehmen und endlich zu handeln:

  • Führen Sie eine Ressourcensteuer ein – das Herstellen vieler Verpackungen muss auch viel kosten.
  • Setzen Sie sich für eine verbindliche Abgabe auf Plastiktüten ein.
  • Verbieten Sie Mikroplastik in Kosmetika und Reinigungsmitteln.
  • Führen Sie eine verpflichtende Mehrwegquote für Getränkeverpackungen ein.
  • Weiten Sie das Pflichtpfand auf alle Einweg-Getränkeflaschen aus Plastik aus.

→ zur E-Mail-Aktion auf duh.de

Denn für unsere Erde gibt es keinen Plan B!

24. Aug 2018
by manu

Kleiderwelle Bielefeld

© kleiderwelle-bielefeld.de

In Deutschland werden jährlich ca. 750.000 Tonnen Altkleider gespendet, gesammelt, sortiert und verwertet. In Bielefeld übernehmen das fünf große karitative Einrichtungen: DRK, Bethel, ASB, Johanniter und Kolping. Gemeinsam mit dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld haben sie die Initiative „Mach die Kleiderwelle in deinem Schrank!“ gegründet.
 
Natürlich benötigt so eine Initiative auch einen gemeinsamen Auftritt. Der zeigt sich durch die einheitliche Gestaltung der Altkleidercontainer, die an rund 160 Stellplätzen im gesamten Stadtgebiet stehen. Sie unterscheiden sich lediglich durch die „Hausfarben“ der jeweiligen karitativen Einrichtung. Damit auch sichergestellt ist, dass die gespendeten Altkleider und Schuhe einem guten Zweck zugeführt werden, haben sich DRK, Bethel, ASB, Johanniter und Kolping verpflichtet, die Verwertung transparent zu gestalten. Dafür gibt es auch das Siegel des Umweltbetriebes. Dieses garantiert, dass die Textilien nach strengen Richtlinien verwertet werden.
 
Die erzielten Erlöse fließen wieder in die Arbeit der karitativen Einrichtungen zurück. So trägt jede Kleiderspende dazu bei, bedürftigen Menschen in Bielefeld zu helfen und soziale Zwecke zu fördern. Also, mach mit und mach die Kleiderwelle in deinem Schrank!

→ kleiderwelle-bielefeld.de

24. Aug 2018
by manu

Twitter Bilanz

© Manuela Ewers

Mir sind zufällig die vielen Einsen und Nullen aufgefallen… 😀
Aber ich finde, das könnten ruhig noch ein paar Follower mehr sein! 😉

21. Aug 2018
by manu

Was gehört in welche Tonne??

© Manuela Ewers

Es ist wirklich manchmal zum Verzweifeln und wer soll sich den ganzen Kram auch merken? Doch Mülltrennung ist wichtig, damit wertvolle Rohstoffe möglichst gut genutzt werden können und nicht alles in der Müllverbrennung landet.

Leider können anscheinend Kommunen ihre eigenen Mülltrennungsregeln aufstellen:
„Einige Gemeinden verweigern etwa die bundesweit geltende Sammlungspflicht für Bioabfälle“, sagt Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE). Laut aktuellen Daten des Naturschutzbunds bieten 24 Kreise noch immer keine Tonne an trotz gesetzlicher Pflicht. Kommunen verwalten sich selbst und können aus der örtlichen Nähe heraus und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten Art und Umfang der getrennten Abfallsammlung nach konkreten Kriterien aus der Praxis festlegen.
Quelle: zeit.de

Weißt du welcher Müll in welche Tonne gehört?

Zeit Online hat ein kleines Sortierspiel draus gemacht:
→ Gesamten Artikel lesen auf zeit.de

Der Artikel erschien in der Reihe Müll-Schwerpunkt:
→ „Müll-Schwerpunkt: Leben im Wegwerfmodus“

15. Aug 2018
by manu

Losing Earth: The Decade We Almost Stopped Climate Change

© Manuela Ewers

This narrative by Nathaniel Rich is a work of history, addressing the 10-year period from 1979 to 1989: the decisive decade when humankind first came to a broad understanding of the causes and dangers of climate change. Complementing the text is a series of aerial photographs and videos, all shot over the past year by George Steinmetz. With support from the Pulitzer Center, this two-part article is based on 18 months of reporting and well over a hundred interviews. It tracks the efforts of a small group of American scientists, activists and politicians to raise the alarm and stave off catastrophe. It will come as a revelation to many readers — an agonizing revelation — to understand how thoroughly they grasped the problem and how close they came to solving it.
Source: nytimes.com

→ Read complete article at nytimes.com