13. Apr 2018
by manu

Woraus besteht eigentlich Kaugummi?

© welt.de

Habt ihr euch schonmal gefragt, worauf man da rumkaut?
Richtig: Erdölbasiertes Plastik, welches hunderte von Jahren braucht, um sich zu zersetzen!

Kaugummi müsste eigentlich „Kauplastik“ heißen, doch wer würde sich das dann noch freiwillig in den Mund schieben? Kaugummi wurde zwar einmal aus Latex hergestellt, doch die Zeiten des Naturprodukts sind längst vorbei. Die überwiegende Mehrheit der weltweit verkauften Kaugummis besteht aus einer petrochemischen Kaumasse, sprich: aus einem Erdölprodukt. Was sonst noch in ihnen steckt, hat sich Greenpeace genauer angesehen.
Quelle: help.orf.at

Im Bild oben seht ihr die „Gum Wall“ in Seattle. Dort wurden über einen Zeitraum von 20 Jahren über eine Million Kaugummis an die Wände geklebt. (Es tut mir leid, aber ich kann daran wirklich nichts cooles entdecken… das ist einfach nur ekelhaft!)
Im Jahr 2015 hat die Stadt Seattle begonnen die Wände dort zu reinigen, allerdings kleben immer wieder neue Kaugummis dort:
→ „Seattles zäher Kampf gegen die Kaugummi-Wand“ (welt.de)

 

Die Maus weiß mal wieder Bescheid

Wenn man ein gekautes Kaugummi in die Gegend wirft, dann ist das fast genauso als würde man einen Gummireifen oder die Badelatschen in die Landschaft schmeißen: Das Gummi verrottet nicht.
Quelle: wdrmaus.de
→ WDR-Maus-Beitrag

 

Vielleicht doch lieber Bio kauen oder gar abgewöhnen?

Bio-Kaugummi wird nachhaltig produziert, enthält keine Inhaltsstoffe auf künstlicher bzw. petrochemischer Basis und ist vor allem biologisch abbaubar. Herkömmliche Kaugummis dagegen verrotten nicht, weswegen ein Bürgersteig bzw. eine Straße ohne weiße Kaugummi-Flecken in vielen Städten mittlerweile absoluten Seltenheitswert hat.
Quelle: econitor.de

Zum Beispiel die fair produzierten veganen und gluten-freien „Chicza“. Diese sind 100%ig biologisch abbaubar.
→ chiczausa.com

24. Dez 2016
by manu

Licht-Label für Bio-Lebensmittel

© Nature & More | Montage:Utopia

Oftmals sind Bio-Lebensmittel ja zusätzlich in Plastik eingepackt nur damit man sie an der Kasse von den normalen Lebensmitteln unterscheiden kann. Das ist nicht nur Ressourcenverschwendung, sondern auch unnötige Müllproduktion.

 

Nature & More hat jetzt eine Licht-Label-Methode entwickelt, die das Label durch Pigmentablösung auf der Oberfläche des Lebensmittels sichtbar macht.

 

→ utopia.de
→ eosta.com

3. Sep 2016
by manu

Bielefeld vermüllt immer mehr

© Umweltbetrieb

Seit 2010 ist das Aufkommen von wild entsorgtem Müll und achtlos fortgeworfenen Verpackungen im Stadtgebiet enorm gestiegen. Waren es vor sechs Jahren noch 280 Tonnen, so stieg die Menge des Unrats 2015 auf 426 Tonnen. […]

 

Bürger melden täglich mindestens einen Fall, bei dem der Umweltbetrieb eingreifen muss. […]

 

Etwa 650.000 Euro jährlich für die Reinigung der Grünanlagen gehen zu Lasten der Allgemeinheit und werden aus Abfallgebühren und städtischen Steueraufkommen finanziert. Sollten die Kosten für die Müllentsorgung in den Grünanlagen weiter steigen, könnte es zu einer Gebührenerhöhung für die Restmülltonnen kommen.
Quelle: Neue Westfälische

16. Jan 2016
by manu

Mal wieder ein Beitrag über Plastik im Meer…Another post about plastic in the ocean…

… weil es anscheinend noch schlimmer ist als bisher angenommen aufgrund fehlender Daten aus vielen bereichen der Weltmeere.
Sagt zumindest takepart.com

→ zum Artikel

 

Für alle, die rund um das Thema „Plastik im Meer“ über Ursachen und Folgen informiert werden wollen, gibt es eine tolle Doku vom NDR, die hauptsächlich an der Nord- und Ostsee gefilmt wurde und zeigt, dass z.B. Borkums Strände nicht von selbst so sauber aussehen…

→ zur NDR-Dokumentation „45 Min: Die Plastikbedrohung“ (vom 09.02.2015)

 

plastik… because it looks like it’s much worse than previously estimated.

→ read the article on takepart.com

 

plastik