7. Sep 2020

Lästige Werbung im Briefkasten

Briefkasten mit der Aufschrift "Bitte keine Werbung einwerfen" © rethink-recycle.net

Die Werbung im Briefkasten landet in vielen Haushalten meist ungelesen im Altpapier. Das ist nicht nur Ressourcenverschwendung, sondern auch eine unnötig Belastung für das Entsorgungssystem.

Die schnellste Lösung ist ein Aufkleber auf dem Briefkasten. Doch weshalb muss man eigentlich einen „Ich will verdammt nochmal keine Werbung“-Aufkleber auf den eigenen Briefkasten kleben statt andersrum: „Ich möchte Werbung“?!?

In Amsterdam wurde 2018 eine Gesetzesänderung eingeführt, wonach es nun verboten ist nicht-adressierte Werbung in Briefkästen einzuwerfen, die keinen „Werbung, ja bitte“-Aufkleber haben.
Und siehe da: Die Stadt spart jährlich 6 Millionen Kilogramm Papier ein und muss 600-750 mal weniger mit der Müllabfuhr ausrücken…

→ Mehr Infos auf letzte-werbung.de
→ Unerwünschte, adressierte Werbepost einfach zurückschicken (wikihow.com)
→ Mehr zum Thema Werbung im ReThink-Blog

17. Jul 2020

Podcast-Empfehlungen

Kopfhörer © rethink-recycle.net

Ihr habt Lust auf einen Podcast?
Zur Zeit gibt es viele spannende Formate.
Hier eine Auswahl von Sendungen, die mir besonders gut gefallen:

Sonntagsfragen (WDR 2)

Ein recht kurzer Podcast (23min) über die verschiedensten Themen und mit vielen spannenden Persönlichkeiten, die von Gisela Steinhauer interviewt werden.

Beispielsweise:
→ Juliane Kronen: „Spenden statt Wegwerfen“
→ Prof. Matthias Glaubrecht: „Der Kampf gegen das Artensterben“
→ Christine Thürmer: „Weite Wege“

zur WDR-Webseite

The Minimalists (Englisch)

Joshua Fields Millburn und Ryan Nicodemus plaudern hier mit verschiedensten Gästen darüber, dass Weniger oft Mehr ist.

→ „Who are The Minimalists?“ (Episode 000)
→ „Best Life“ (Episode 208)
→ „New Abnormal (with Rich Roll)“ (Episode 239)

zur Minimalists-Website

Dok5 – Das Feature (WDR 5)

Hochwertige Dokumentationen, investigative Reportagen, Eindrücke aus aller Welt: Dok 5 recherchiert, analysiert, zeigt verborgene Zusammenhänge auf und beleuchtet Hintergründe.

→ „Tödliches Plastik im Meer“
→ „Retouren-Glück: Gekauft. Zurück!“
→ „Das kriminelle Potential der Bankenbranche“

zur Dok5-Website

Das Philosophische Radio (WDR 5)

Um dem Bedürfnis nach Austausch mit anderen nachdenklichen Menschen zu entsprechen, hat WDR 5 mit der Sendung „Das philosophische Radio“ ein einzigartiges, regelmäßiges Forum für die öffentliche philosophische Diskussion geschaffen: Immer am Freitagabend von 20.05 bis 21.00 Uhr werden ein Philosoph oder eine Philosophin über ein Thema, ein Buchautor oder eine Autorin über eine interessante und anregende These mit den Hörerinnen und Hörern von WDR 5 philosophieren. Moderator der Sendung ist Jürgen Wiebicke.

→ „Verantwortlich? – wir und die zukünftigen Generationen“ (mit Philosophin Prof. Dr. Kirsten Meyer)
→ „Temporär? – die Entschleunigung der Gesellschaft“ (mit Soziologe Hartmut Rosa)
→ „Nachhaltig? – die Protestbewegung“ (mit Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar)
→ „Erfüllend? – Ihre Arbeit“ (mit Philosoph Michael Andrick)

zur WDR-Webseite

Alles gesagt? (zeit.de)

Wer es etwas (viel!) länger mag, für den ist eventuell der „Alles gesagt?“-Podcast von ZEIT-online was.

Christoph Amend (Chefredakteur vom ZEIT-Magazin) und Jochen Wegner (Chefredakteur von ZEIT-online) laden bekannte Gäste ein und plaudern über Gott und die Welt.
Der Clou an hieran ist, dass der Interviewgast mit einem Safe-Word selbst bestimmt wann das Interview endet. Im Durchschnitt dauert sowas etwa 4 Stunden.. 😉 Aber es ist alles dabei: von 12 Minuten bis knapp 9 Stunden.

Sehr empfehlenswert u.A.:
→ „Mai Thi Nguyen-Kim, rettet Wissenschaft die Welt?“
→ „Rezo, warum willst du Bundeskanzler sein?“
→ „Rubin Ritter, schreien Sie noch vor Glück“

zu zeit.de

9. Jul 2020

Zu laut klackernde Schuhe selbst mit Gummi besohlen

Zu laut klackernde Schuhe selbst mit Gummi besohlen © rethink-recycle.net

Vor gut zwei Jahren habe ich mir ein neues Paar Sandalen gekauft, sie aber nur eine handvoll Mal tatsächlich getragen, da mir die Absätze zu laut waren. Beim Anprobieren im Geschäft hat man das natürlich nicht gemerkt, weil dort weicherer Fußboden verlegt war.

Eigentlich wollte ich die Schuhe dann mal zum Schuster bringen und mir Gummi unter die Absätze machen lassen, aber dazu bin ich irgendwie nie gekommen oder der Schuster hatte gerade außerplanmäßig geschlossen (Kismet)…

Da ich momentan die Zeit habe, wollte ich testen, ob ich nicht auch selbst meine Schuhe mit Gummi beschlagen kann. Gesagt getan:

Ich hatte noch ein altes Paar „schicker Schuhe“, bei denen das Obermaterial aufgrund ihres Alters schon längst nicht mehr „schick“ aussah. Also habe ich den alten Schuh komplett auseinander genommen, um die Sohle für meinen Sandalen-Absatz weiter zu verwenden.
Dann einfach das Gummi auf die passende Größe zugeschnitten, abgeschliffen, mit Klebstoff an den aufgerauhten (abgeschliffenen) Absatz angeklebt und zur Sicherheit noch 3 kurze Nägel eingeschlagen.

Fertig sind die fast lautlosen und rutschfesten Sandalen! 🙂

Zu laut klackernde Schuhe selbst mit Gummi besohlen
6. Jul 2020

frents – Leihen ist das neue Kaufen

frents - Leihen ist das neue Kaufen © rethink-recycle.net

Warum immer alles kaufen, wenn man es sich auch leihen kann??

frents zeigt Dir, wo in Deiner Nachbarschaft Sachen zum Leihen angeboten werden und Du kannst natürlich auch selbst verleihen.

Das ist äußerst praktisch, weil man viele Dinge nicht täglich braucht und es sich eigentlich nicht lohnt sie zu kaufen: Zelte, Faschingskostüme, Werkzeuge, Beamer und co….!

→ frents.com

First published: 30.10.2013

23. Apr 2020

Kamera-Gurt aus alter Umhängetasche

Kamera-Gurt aus alter Umhängetasche © rethink-recycle.net

Schon vor einiger Zeit habe ich eine alte Umhängetasche aussortiert, deren Kunstleder sich schon an mehreren Stellen abgelöst hat.
Da nicht alle Teile der Tasche unbrauchbar waren, habe ich unter Anderem Reißverschlüsse, Knöpfe, Innenstoff und Riemen abgetrennt und erstmal aufbewahrt für mögliche, zukünftige Nähprojekte.

Jetzt habe ich den Riemen der Tasche und die kürzlich geflochtenen Kumihimo-Bänder genutzt, um mir einen neuen Kamera-Gurt zusammen zu basteln.

Ich find‘ der ist ganz gut gelungen, oder? 🙂

23. Mrz 2020

Briefumschlag selber basteln

verschiedene Briefumschläge aus Kalenderblättern © rethink-recycle.net

Um dir einen Briefumschlag selber zu basteln brauchst du nichts weiter als ein Stück Papier, eine Schere, Kleber und eventuell diese Vorlage zum Erstellen einer Schablone (damit’s schneller geht.. 🙂 ).

Als Briefumschlag-Papier eignen sich besonders gut die Cover-Seiten von Zeitschriften, da diese etwas dicker sind und der Briefumschlag dadurch etwas wertiger wirkt.
Aber tendenziell gehen auch ganz normale Zeitschriftenseiten, Zeitungspapier, alte Stadtkarten, Kalenderblätter oder Ähnliches.

Briefumschlag selber basteln
Briefumschlag selber basteln

Aber wie genau funktioniert’s?

  1. Einfach die Schablone auf einem DIN A4 Blatt ausdrucken (oder direkt auf ein Stück festere Pappe übertragen) und entlang der durchgezogenen Linie ausschneiden.
  2. Die Schablone auf das auserwählte Stück Papier legen, nachzeichnen und ebenfalls ausschneiden.
  3. Entlang der gestrichelten Linien werden alle Ecken nach Innen geknickt. Erst die beiden kurzen Seiten, dann die beiden langen Seiten.
  4. Schließlich noch die lange Seite mit der fehlenden Ecke auf den beiden kurzen Seiten festkleben. Besonders gut geht das mit doppelseitigem Klebeband, das man in schmale Streifen geschnitten hat.
  5. Fertig!

Damit man den Briefumschlag hinterher auch ganz einfach zukleben kann, habe ich noch doppelseitiges Klebeband an die Lasche geklebt:

Briefumschlag selber basteln

Weiterführende Links

→ Briefumschlag-Schablone
→ Recycling Briefumschläge und Paketverpackung
→ Umweltfreundliche Briefumschläge

5. Mrz 2020

Gefrierbeutel nicht extra kaufen…

alternativer Verwendungszweck für Nudelverpackungen: Gefrierbeutel © rethink-recycle.net

Gefrierbeutel sind eine praktische Sache, denn oft ist nicht viel Platz im Gefrierfach, so dass manchmal eine unflexible Aufbewahrungsbox (Markennamen bitte selbst wählen) nicht mehr rein passt – Gefrierbeutel jedoch schon…

Die günstige Alternative zum Gefrierbeutel

Ich schaffe es mittlerweile bei vielen Lebensmitteln Plastikverpackungen zu vermeiden, aber Nudeln sind in normalen Bio-Supermärkten doch meist in Plastik verpackt und der Unverpackt-Laden liegt auch nicht immer auf dem Weg.

Da Nudelverpackungen meistens schön robust sind, kann man sie prima zum Abpacken von anderen Lebensmittel weiterverwenden.
Sie eignen sich beispielsweise hervorragend zum Tiefkühlen von Brot, Brötchen und anderen Lebensmitteln, so dass man sich das Kaufen von Gefrierbeuteln auch einfach sparen kann. 🙂

Das spart Geld und Abfall!

Weiterführende Links

→ Das Tiefkühl-Pak
→ Einfache Wege zu weniger Plastikmüll

First published: 28.08.2017

1. Mrz 2020

Haarseife

haarseife © rethink-recycle.net

Duschgels und Haarshampoos sind üblicherweise nur in Plastikflaschen zu kaufen. Zudem beinhaltet konventionelles Duschzeug jede Menge künstlicher Zusatzstoffe und manchmal sogar Mikroplastik!
Gute Gründe also, um sich Haarseife mal genauer an zu schauen und zu testen.

Ich verwende seit mittlerweile 4 Jahren nur noch Haarseife und bin sehr zufrieden. Anfangs ist es recht ungewohnt und in den ersten 3-4 Wochen fühlten sich meine Haare sogar merkwürdig klamm an. Doch dies ist normal, da sich die eingangs genannten künstlichen Zusatzstoffe erstmal aus den Haaren rauswaschen müssen. Nach dem ersten Monat hat man sich daran gewöhnt, dass die Seife fest ist, und die Haare fühlen sich dann wieder natürlich an.

Es gibt viele verschiedene Haar- und Körperseifen. Für jeden Haar- und Hauttypen. Von Seife zu Seife ist es auch etwas unterschiedlich wie stark sie schäumen. Bisher hatte ich aber nur eine Seife, von der ich wirklich enttäuscht war, was den Schäumungsgrad angeht.

Seifen kauft ihr am besten im Naturwarenladen in eurer Nähe. Die Verkäufer können euch da in der Regel gut beraten.

Haarseife selbst herstellen

Natürlich könnt ihr eure Haarseife auch selber machen, da die meisten natürlichen Seifen, die man im Laden oder Onlineshop kaufen kann, auch oft einen stolzen Preis haben.

Selbst herstellen hat also den Vorteil, dass sich in der Regel die Kosten reduzieren und du genau weißt, welche Stoffe in deiner Seife verwendet werden.

Dafür gibt es im Internet zahlreiche Rezepte mit unterschiedlichsten Zutaten.
Mir gefallen die Anleitungen und Rezepte von smarticular.net immer ziemlich gut:
→ Rezept: Haarseife selber machen (smarticular.net)

Abseits der Haarseife: Shampoo-Flaschen upcyceln

Eure alten Shampoo-Flaschen könnt ihr übrigens auch noch upcyceln, falls ihr Lust am Basteln habt:
→ Monster-Stifte-Halter
→ Handy-Halter

First published: 22.01.2016

1. Jan 2020

Happy old year!

Happy old year! © rethink-recycle.net

Werft alte Kalender nicht einfach weg. Alle 28 Jahre könnt ihr sie wiederverwenden, weil sich dann die Wochentage/Datum-Kombination wieder genauso wiederholt!

Hebt sie zum Beispiel für eure Kinder auf. Ich wette die freuen sich! 🙂

Falls ihr die Kalender nicht solange aufheben wollt, könnt ihr alternativ auch einfach das Kalendarium abschneiden und den Kalender dieses Jahr wieder aufhängen.

Oder andere schöne Dinge aus den Kalender-Blättern machen:
→ Suche: Kalender

First published: 23.05.2013

24. Nov 2019

Statt Frischhaltefolie

Statt Frischhaltefolie © rethink-recycle.net

Wenn ihr Stoff (nach Möglichkeit aus 100% Baumwolle, Leinen oder anderen Naturstoffen) mit Bienenwachs überbügelt, erhaltet ihr eine ökologisch abbaubare und nachhaltige Frischhaltefolie, die ihr immer wiederverwenden könnt! 🙂

Diese nachhaltige Frischhaltefolie könnt ihr wie normale Frischhaltefolie verwenden und verschiedenste Lebensmittel darin einpacken, damit sie länger frisch bleiben.

Auf YouTube gibt es zahlreiche Anleitungen mit unterschiedlichen Methoden (Backofen // Bügeln). Ich habe die Methode „Bügeln“ ausgetestet und finde die ziemlich gut:
→ YouTube-Tutorial (Bügeln)
 

Tipps zum Selbermachen von nachhaltiger Frischhaltefolie

  • Nehmt relativ dünnen Stoff. Je dicker der Stoff, desto mehr Wachs benötigt man und desto „klobiger“ sieht das Tuch hinterher aus.
  • Schneidet den Stoff etwas größer aus als ihr ihn später für die Frischhaltefolie gebrauchen wollt (mindestens 1cm pro Seite), dann könnt ihr hinterher unschöne Ränder abschneiden. Man muss auch nicht darauf achten, ob der Stoff ausfranst, da man hinterher ausgefranste Ränder glatt schneiden kann und sie auch (Dank des Wachses) glatt bleiben.
  • Achtung: Manche Backpapiere können nach mehrfacher Verwendung durchsiffen und Wachs durchlassen.

Vegane Alternative

Alternativ zum Bienenwachs kann man auch Carnauba-Wachs nehmen. Das wäre eure neue Frischhaltefolie sogar vegan! 🙂
Eine Anleitung dazu gibt es hier:
→ schwatzkatz.com
 

Gekaufte Alternative

Wenn ihr nicht genug Zeit habt, um euch Wachstücher selbst herzustellen, dann könnt ihr auch schon fertige Produkte kaufen:
→ Abeego
→ Bee’s Wrap

17. Nov 2019

Recycling-Tee

Recycling-Tee

© smarticular.net

…aus Apfel-, Birnen- oder Orangenschalen?!

Die kalte Jahreszeit ist da. Was gibt es da schöneres als einen heißen Tee im Lieblingssessel zu schlürfen? 🙂
Aber ihr müsst für den Tee-Genuss nicht extra Tee kaufen.

Ihr könnt euch einen Tee-Aufguss ganz leicht mit der Schale von Obst wie beispielsweise Orangen, Äpfel oder Birnen machen.
Achtet dabei aber auf Bio-Qualität, denn sonst trinkt ihr die Pestizide gleich mit…
→ Weitere Tee-Ideen auf smarticular.net
→ Weitere Recycling-Ideen für Orangen im ReThink-Blog

27. Jul 2019

Weniger ist mehr – Was man im Leben wirklich braucht

„Souverän ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht.“

Niko Paech

Niemals zuvor haben so viele Menschen so viel besessen. Zugestellte Wohnungen, vollgestopfte Kleiderschränke, in denen wir die Übersicht verloren haben. Alles das entwickelt sich zur Last und weckt Sehnsucht nach Einfachheit und Klarheit. Der Buchmarkt reagiert mit Ratgebern, die versprechen: Entrümpeln macht glücklich! Stimmt das? Die Dokumentation stellt Menschen vor, die den Kampf mit den Dingen aufgenommen haben und gelernt haben, zu entscheiden, was für sie wichtig ist, und was nicht.

Es ist überall, das „Zuviel“ in unserem Leben: zu viele Dinge, zu viel Konsum, zu viele Optionen. Deshalb ist sie da, die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben. Weniger Dinge, weniger Bedürfnisse, dafür mehr Natur, mehr Zeit, Konzentration auf das Wesentliche. „Wer wenig besitzt, wird umso weniger besessen“, sagte schon Friedrich Nietzsche, und Marie Kondo, die Aufräum-Bestsellerautorin, meint im Kern dasselbe. Und viele weitere Trend-Aufräumexperten predigen inzwischen: Wer ausmistet, ist glücklicher! Im Letzten konfrontiert uns das Aufräumen tatsächlich mit einer sehr alten Menschheitsfrage: Womit will man das eigene Leben füllen? Was ist mir persönlich wichtig, und auf was kann ich verzichten? In der Dokumentation werden Menschen vorgestellt, die den Kampf mit den Dingen aufgenommen haben und sich im eigenen Leben entscheiden: für weniger Haben und mehr Sein. Für Überschaubarkeit in einer unübersichtlichen Welt. Die Welt ist aus den Fugen: Hyperkonsum, Turbokapitalismus, falsche Wachstumsziele, katastrophale Co 2-Bilanzen und Berge von Plastikmüll. Das große Ganze bleibt kompliziert, aber im eigenen Leben kann man ganz gut aussortieren: die Sockenbox und bei der Gelegenheit auch so manche Glaubenssätze des Konsums. „

br.de

→ Video in der BR-Mediathek ansehen (br.de)
→ Mehr über die Stadt Almeria, in der Gemüse für ganz Europa angebaut wird (arte.tv)